Alles Klischees

Wir gehen der Sache auf den Grund
 


Macht Schokolade glücklich und gesund?

Autor: Sandra
abgelegt in: Essen

Frauen und Schokolade, es ist eine ewige Liebesgeschichte und auch wenn sie dick macht, so beschwören tausende Frauen, dass Schoki wenigstens glücklich macht. Was ist dran?

Schokolade, ©flickr/Kirti Poddar

Tatsächlich stimmt es, dass Schokolade diverse positive Auswirkungen auf die Gesundheit und damit auch auf die Stimmung hat, wenn sie in Maßen und in bestimmten Konzentrationen gegessen wird, denn - und das wissen wir leider - Schokolade essen ist nicht gleich Schokolade essen. Vollmilch oder weiße Schokolade, sowie Nougat können wir bei den folgenden Infos ruhig ignorieren, denn diese machen eher dick als gesund. weiterlesen »


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Es ist eine bekannte urbane Legende, dass die Fingernägel und Haare nach dem Tod noch weiterwachsen, aber stimmt das wirklich oder handelt es sich dabei um nichts als Aberglaube?

Fingernägel, ©flickr/khrawlings

Die Vorstellung ist schon unheimlich, dass bestimmte Zellen im Körper nicht sterben sondern sich weiter vermehren und wachsen, dass die Haare wachsen, die Fingernägel, lange nachdem man begraben wurde, diese Idee würde lange Zeit die Gerüchte über Vampire und Zombies nähren. weiterlesen »


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Wenn Männer krank sind, bricht eine Welt zusammen. Während Frauen sich noch mit hohem Fieber zur Arbeit zwingen, kriechen Männer beim kleinsten Schnupfen unter die Bettdecke, um sich auszujammern – Sagt das Klischee.

Kranke Männer: Wehleidig oder missverstanden? ©Flickr/Claus Rebler

Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Sind kranke Männer wirklich so viel wehleidiger als Frauen? Und wenn ja, gibt es dafür medizinische Ursachen? Oder genießen sie es einfach nur, endlich einmal nicht das starke Geschlecht verkörpern zu müssen und sich stattdessen nach allen Regeln der Kunst umsorgen lassen zu können? Entspricht das Klischee kranker Männer der Wahrheit oder paaren sich hier Vorurteile mit falsch interpretierten Beobachtungen?
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Frühaufsteher und Langschläfer werden sich wohl nie gegenseitig verstehen und ebenso wenig einig werden, wessen Methode, den Tag zu beginnen, nun die bessere ist.

Frühaufsteher vs. Langschläfer: Der frühe Vogel fängt den Wurm!? ©Flickr/pmarkham

Doch haben Frühaufsteher gegenüber Langschläfern vielleicht doch einen Vorteil? Immerhin gibt es es so bekannte Sprichwörter wie „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, „Morgenstund’ hat Gold im Mund“ oder „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Ist da etwas dran? Oder stammen diese Weisheiten nur von Menschen, die Langschläfern ein schlechtes Gewissen einreden oder sie dazu bringen wollen, das wärmende Bett endlich einmal früher zu verlassen? Spricht da der reine Neid aus ihnen oder ist tatsächlich sinnvoller, seinen Tag zeitig zu beginnen?
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Egal ob aus einer Hartz-IV-Familie oder aus einem Villenviertel - die meisten Jugendlichen hatten schon einmal Kontakt zu Alkohol bevor sie auch nur 14 Jahre alt werden. Bevor Sie jetzt hier wie üblich einen langen Beitrag über Komasaufen, moralisch zerrüttete Teenager, Kinder vernachlässigende Rabeneltern und verantwortungslose Supermarkt-Kassierer und Wirte lesen, rollen wir das Thema doch einmal von einer anderen Seite auf und blicken hinter die Kulissen, statt dem Klischee “verkommene Jugend” unkritisch nachzugeben.

Ganz oben steht natürlich die Frage - Wie kann das passieren? Früher wurde doch bei Weitem nicht in diesem Umfang getrunken. Zumindest nicht inAlkohol - eine gefährliche Verführung für Kinder und Jugendliche “diesem Alter”.
Die Antwort ist so einfach wie plausibel - Kinder werden bereits frühzeitig an den Geschmack von Alkohol gewöhnt. In Süßigkeiten, Kindermedizin und anderen Lebensmitteln (die z. T. auch extra für Kinder sind) ist Alkohol enthalten, und sei es nur als Konservierungsmittel. Dadurch fällt schon einmal die sonst natürliche Scheu vor dem Geschmack bei den Kleinen beinahe weg.
Dann - und seien Sie mal ehrlich - das Thema Familienfeier: Entweder darf Junior auch da mal “zur Feier des Tages” am Gläschen Sekt nippen oder aber bekommt doch zumindest von der Verwandtschaft etwas “vorgesoffen”. Wenn meine Familie das macht und Spaß dran hat, ist es offenbar etwas Lustiges. Oder welche andere Schlussfolgerung soll ein Kind / Teenager an der Stelle ziehen?

Dass Teenager unsicher sind aufgrund der vielen Veränderungen in ihrem Körper und in ihrem Umfeld haben wir ja schon mal festgestellt. Auch da ist Alkohol mal wieder der Retter in der Not - ein paar Schlucke entspannen und lassen Nervosität und mangelndes Selbstwertgefühl vergessen. Auch wenn’s nicht unbedingt schmeckt.

Anstatt Dauermeckereien und Kopfschütteln sollte unsere Gesellschaft sich also vielleicht lieber einmal fragen, was sie zur Misere “Komasaufen” und “Jugendliche Alkoholiker” beigetragen hat. Wie hilft man jetzt seinem Kind oder Jugendlichen im Bekanntenkreis, damit es bei ihnen nicht so weit kommt? Ein paar interessante Anregungen dazu geben die folgenden beiden Links.
http://www.a-connect.de/jugend.php
http://www.optipage.de/jugendliche_alkohol.html


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Heuschnupfen, Asthma, Tierhaar-Allergie - der Körper kennt viele Empfindlichkeiten aus dem allergenen Bereich, mit dem er den Menschen quälen kann. Wie man Allergien lindern kann, war ja bereits oftmals Thema im Internet und in der Forschung.

Woher sie eigentlich kommen? Das landläufige Klischee ist ja prinzipiell eine allgemein schlechte Gesundheit oder schwaches Erbmaterial. Wenn die Eltern Allergiker sind, werden’s die Kinder auch und Schluss. Genetische Faktoren spielen sicher eine entscheidende Rolle, jetzt wollen Forscher aber herausgefunden haben, dass Stress, vor Allem im familiären Kontext, einen guten Beitrag dazu leistet. Umzüge und insbesondere auch die Trennung der Eltern können bei Kindern einen derartigen Stress hervorrufen, dass das Immunsystem weit genug geschwächt wird um Allergien zu entwickeln.


Ein interessanter Bericht zum Thema Allergien allgemein

Den Beitrag über die Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von Stress mit der Bildung von Allergien kann man unter diesem Link nachlesen. Mal sehen, wie lange die nächste Studie auf sich warten lässt, die wiederum das genaue Gegenteil behauptet und dokumentiert. Die gute alte Forschung…

Auf jeden Fall lässt sich feststellen - Es ist Blödsinn, das Klischee vom dünnen, kleinen Jungen mit Brille der Heuschnupfen und Asthma hat und von jeder Bakterie in die Knie gezwungen wird. Allergien kann jeder bekommen, auch mit noch so guten erblichen Voraussetzungen. 


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    • Gesundheit Klischees: ...Wenn Sie es genauer wissen wollen, probieren Sie doch den Pflegestufenrechner....

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