…genau das bestätigt jetzt endlich eine US-Studie. Ungefähr 14.000 Amerikaner beteiligten sich ein knappes Jahr lang an dieser Forschung zu den Ernährungsgewohnheiten.
Das Ergebnis? Wir ahnen es ja schon und die Überschrift petzt ja auch bereits das Highlight: Männer bevorzugen Fleisch, Frauen Obst und Gemüse. Männliche Teilnehmer hatten häufig Ente, Kalb oder Schinken auf ihrem Teller, auch Muscheln, Shrimps oder andere Schalentiere waren beliebt und wurden gern verspeist. Damen hingegen aßen öfter Karotten, Äpfel oder Erdbeeren. Außerdem nahmen sie auch mehr Mandeln, Eier oder Joghurt zu sich.
Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel: Wenn es um Gemüse schlagen die Herren der Schöpfung am liebsten bei Spargel zu. Außerdem bevorzugen Frauen frisches Fleisch, wenn sie welches essen. Während Herren nämlich kein Problem mit Tiefkühl-Hamburgern haben, fühlen sich Damen doch mit einem frisch zubereiteten Burger deutlich wohler. Perfekt ist er, wenn er nicht nur frisch sondern zusätzlich auch noch gut durchgebraten ist.
Gut, jetzt wissen wir also, wie in Amerika gegessen wird. Ist es in Deutschland auch so? Für mich selber kann ich das durchaus bestätigen. Fleisch esse ich nur ungern aus der Tiefkühltruhe und am Besten sollte es sehr mager sein. Und zu Obst würde ich natürlich niemals nein sagen
Zu Süßigkeiten allerdings auch nicht. Das Nasch-Verhalten wurde in der Studie leider nicht näher untersucht - ich wage allerdings zu prognostizieren, dass Frauen doch häufiger der süßen Versuchung erliegen.
Wie dem auch sei - Hauptsache es schmeckt und man lässt die Gesundheit bei seiner Ernährung nicht allzu oft aus den Augen. In diesem Sinne guten Appetit!
Es ist ja nicht gerade ein seltenes Bild: Man ist mit Freunden aus, meinetwegen Billiard spielen, etwas essen oder in der Disco und irgendwann im Laufe des Abends verschwinden zwei oder noch mehr der Damen gemeinsam auf der Toilette.
Trauen die sich nicht alleine? Ist es so langweilig auf den paar Metern? Männer verstehen das seit jeher nicht. Also, warum gehen wir Frauen gemeinsam auf Toilette?
Nun? Frauen sind gesellige Lebewesen und zwar schon seit Beginn der Menschheit. Es war doch so - während die Männer auf die Jagd gingen, wo man hauptsächlich leise war um die Beute nicht zu verscheuchen, spazierten Frauen gemeinsam durch die Weltgeschichte und sammelten Früchte und Beeren. Natürlich geht das auch alleine, aber in Gesellschaft ist es eben viel schöner. Da kann man tratschen, erzählen und einfach ungestört miteinander vor sich hinquasseln.
Auch das Fernsehen interessiert sich für dieses Thema…
Nichts anderes steckt heutzutage dahinter. Man plaudert ungestört mit der anderen Frau. Wenn man sich noch nicht so gut kennt, ist der Toilettengang für Frauen eine prima Möglichkeit um sich kennenzulernen. Die Toilette ist da eher sekundär als Ort der Erleichterung zu verstehen als vielmehr ein ungestörter Ort weiblicher Geselligkeit. Man kann sich in Ruhe schminken, die Kleidung der anderen bewundern und kommentieren und über die anwesenden Herren tratschen. Oder andere Geheimnisse austauschen, die man in Beisein der Männer lieber unausgesprochen lässt.
Ist euch mal aufgefallen, dass Frauen, die zusammen von der Toilette kommen, in der Regel gut drauf sind? Logisch, sie haben ja auch gerade Freundschaften gepflegt, einander das Herz ausgeschüttet oder etwas Nettes über ihr Styling gehört und konnten darüber hinaus unbehelligt über Gott und die Welt sabbeln. Ohne männliche Zwischenkommentare. Ist ja auch nichts dabei, oder?
Frauen und Schuhe – ein Phänomen, das ein Mann wohl nie verstehen wird. Der Schuhschrank einer Frau ist oftmals größer als der Kleiderschrank eines Mannes, unglaublich über viele Variationen eine Frau verfügt.
Stundenlang können Frauen in einem Schuhladen verweilen, als Mann hat man das Gefühl, sie würden erst eine persönliche Beziehung zu den Schuhen aufbauen müssen, um sie später kaufen zu können. Frauen besitzen auch für jeden Anlass Schuhe und wenn man ihrem Kaufverhalten folgt, erfinden sie extra Anlässe, um Schuhe kaufen zu können.
Eine Frau hat mir dieses Phänomen einmal so erklärt, dass Schuhe Frauen niemals enttäuschen. Während Jeans und Blusen im Laufe der Jahre aus wirklich unerfindlichen Gründen immer enger werden, passen Schuhe auch noch nach
Jahren des Nichttragens. Je vielfältiger die Schuhpalette ist, umso facettenreicher die Charakterzüge der Frau – so heißt es jedenfalls. Was macht da ein Mann, der nur drei Paar Schuhe besitzt? Sind wir jetzt in unserem Charakter eingeschränkt?
Wenn man es von der praktischen Seite betrachtet, erklärt sich das Klischee wie folgt. Da Frauenkleidung oftmals wesentlich variantenreicher ist, muss man sich auch bei der Schuhwahl anpassen. Für Männer gibt es gar nicht derart viele Varianten, denn die Suche nach den passenden Schuhen würde ihn vor unlösbare Probleme stellen, denn sie müssen in erster Linie passen, bequem sein und sich im finanziellen Rahmen halten.
Natürlich wäre ich auch froh, wenn man mir vom anderen Geschlecht dieses Phänomen erklären könnte, falls ich hier nicht die wesentlichen Thesen getroffen habe.
“Was ist eine joggende Blondine?”
Na? Na? - “Dumm gelaufen!”
… Haha. An dieser Stelle bitte schallendes Gelächter aller anwesenden Männer und ein leichtes Grinsen der nicht-blonden weiblichen Personen.
So oder so ähnlich verläuft jeder Blondinenwitz. Hauptcharakter ist eine blonde Person, die Pointe zielt darauf ab, dass diese dämlich ist. Besonders häufen sich hier Witze im sexuellen Zusammenhang.
Was allerdings soll dieses Klischee, woher kommt es und ist möglicherweise wirklich etwas Wahres dran?
Bei der Durchforstung diverser Internetforen fällt auf, dass dieses Klischee allgemein auf Marilyn Monroe zurückgeführt wird. Diese war sehr hübsch, sehr sexuell, seeeeehr blond - und bekanntlich nicht besonders helle. Mangelnde Klugheit stellte sie mithilfe von knalligem Lippenstift und der wasserstoffblondierten Haarpracht in den Hintergrund. Auch heute gibt es noch genügend Blondinen, die dem Marilyn-Monroe-Vorbild nacheifern: Top-Styling, modische Kleidung, gerne auch mit gewagten Ausschnitt, und die obligatorische blonde Mähne. Paris Hilton, die Olsen-Zwillinge oder Britney Spears sind nur einige prominente Beispiele, die das Blondinen-Klischee rege füttern.
Dass rein vom wissenschaftlichen Standpunkt die Pigmentierung des Haars nicht das Geringste mit der Leistungsfähigkeit von Gedächtnis und Gehirn zu tun hat, sollte jedem vernünftigem Menschen dabei klar sein. Es gibt keinerlei Studie, die irgendeinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Kriterien aufzeigt. Klären wir also dieses Klischee - Es ist völliger Blödsinn und entsteht lediglich durch stereotype Vorurteile im Kopf jedes Einzelnen.
Was allerdings wissenschaftlich bewiesen wurde, ist, dass Blondinen Männer dumm machen. Wissenschaftler haben mit männlichen Versuchskaninchen Intelligenztests durchgeführt. Zuvor wurden ihnen Bilder von attraktiven Frauen gezeigt. Bei Anblick einer schönen Brünetten oder Rothaarigen fiel das Testergebnis normal aus, bekam der Mann allerdings eine hübsche Blondine zu sehen, wurde das Ergebnis deutlich schlechter. Den Forschern zufolge friere beim Manne kurzzeitig die Hirnaktivität ein, sobald er eine schöne blonde Frau zu Gesicht bekäme.
Aha. Und wieder etwas dazu gelernt.
Die Abseitsregel und die Frauen verstehen sich mindestens genauso gut wie Männer und kitschige Liebesfilme. So heißt es offiziell. Tatsächlich aber verstehen die Frauen oftmals mehr vom Abseits, als die Männer von ihren eigenen Frauen. Wieso auch nicht? Schließlich sind doch auch sie den Männern in der Multitasking-Denkweise überlegen. Warum also sollte Frau es dann nicht auch auf die Reihe kriegen das Chaos vor und hinter den Linien zu verstehen? Die Tatsache, dass die Gegner verschieden farbige Trikots tragen und man keine riesigen Distanzen abschätzen muss, erleichtert die Sache doch noch zusätzlich. Der Grund, dass sich diese Behauptung so hartnäckig hält, liegt also weniger am Verständnis. Vielmehr liegt es wohl daran, dass jede Menge Frauen einfach kein Interesse am Fußball haben, weil es ihnen schlichtweg zu albern ist, dass ein Haufen wilder Kerle einem Ball hinterher jagt, wie ein Hund seinem Stock. Ein anderer Teil dagegen hat zwar Interesse am Fußball und auch Ahnung davon, behält es aber für sich. Denn diese Art von Frau möchten bei den Männern einfach nicht die Illusion zerstören er wäre ihr im Wissen überlegen und müsste nun erklären, warum der eine Spieler ausgerechnet von der Position aus kein Tor schießen durfte. Aber wie es immer so ist, bestätigen natürlich auch hier Ausnahmen die Regel. Klar gibt es Frauen, die Abseits nicht verstehen. Schließlich gibt es ja auch Männer, die sich gerne kitschige Liebesfilme anschauen.