Eine Aussage, die ich auch schon oft gehört habe. Aber das stimmt so nicht, Frauen wollen nicht immer Kinder!
Auch wenn das Bild von Frauen vor 25 Jahren noch anders aussah und Mutter werden und sein eine Selbstverständlichkeit war, so muss sich jede Frau heute irgendwann entscheiden, ob Kind oder Kariere.
Die jungen Frauen der heutigen Zeit wollen Kinder UND Karriere, in dem Zusammenhang kann man das also eher als alt hergebrachtes “typisch Frau” Klischee betrachten.
Die Frauen von heute wollen nicht mehr angepasst, zuckersüß und nett sein. Sie fänden es sehr begrüßenswert, wenn auch die Männer mal begreifen würden, dass Frauen nicht immer sofort Kinder wollen.
Für uns Frauen gibt es wichtigeres, als ein abhängiges Leben und aufs Mutter sein reduziert zu werden.
Zum Beispiel eine gute Ausbildung und eine gut bezahlten Jobs. Mit einem Wort: Unabhängigkeit.
Es ist schon formidabel, das man mit dieser Auffassung nicht mehr sofort die weibliche Emanzipation assoziiert. Es ist inzwischen wirklich kalter Kaffee, wenn behauptet wird, Frauen wollen immer Kinder. Offensichtlich haben sich viele Teile der Gesellschaft daran gewöhnt, dass 99 von 100 Frauen sagen, sie seien auch dann noch gut, wenn sie nicht NUR Mutter sind und sie dennoch wissen, dass sie gut sind.
In einer jüngsten Studie aber fragte man 100 Frauen zwischen 17 und 19 Jahren und Frauen zwischen 27 und 29 Jahren woher, dieses Entscheidung kommt.
Erstaunlicherweise zeigte sich dabei, dass nicht nur die gut gebildeten Frauen diese Auffassung vertreten, diese gesunde Selbstbewusstsein zieht sich durch alle Bildungs- und Gesellschaftsschichten, von der Verkäuferin bis hin zur Managerin.
Dennoch waren und sich sich fast alle Frauen in einem absolut sicher, das sie alle Kinder und Kariere wollen. Wobei die Betonung auf dem UND liegt ;- )!
Bevor man dieser Behauptung Glauben schenken darf, sollte erstmal definiert werden, wo Empfindlichkeit anfängt und wo sie aufhört. 
Erstmal bringen wir Frauen ja, die Kinder auf die Welt. Ich wüsste spontan keinen Mann, der das schon mal gemacht hätte. Ich denke, das Frauen in Sachen Schmerzempfinden in der Tat unempfindlicher sind.
Das ich da mit meinem Empfinden nicht komplett verkehrt liege, beweisen übrigens auch Studien. Unter anderem eine Studie, das Frauen ohne Männer sogar besser schlafen. Ob es schnarchen liegt oder nicht, man weiß es nicht.
Allerdings gibt es wohl eine Sache, welche typisch Frau ist, so ist es ja nicht.
Aber, wo fängt es an, wo hört es auf? Reicht der harmlose Flirt auf der Strasse oder platzt der Kragen erst, wenn man den Gatten mit dem Flirt im heimischen Bett erwischt?
Hier zeigt sich ganz klar, das Frauen empfindlicher sind. Denn bei jeder 3. Frau fängt Fremdgehen definitiv schon beim küssen an. Männer sind da hingegen viel entspannter und finden, fremdgehen ist erst dann das Verbrechen einer Sünde, wenn man in der Kiste gelandet ist.
Aber die Empfindlichkeit der Frauen geht sogar noch weiter, denn immerhin 10% meinen, dass sogar nur der (erotische) Gedanke an die andere bereits einem Seitensprung gleichkommt.
Was aber auch hier wieder den Männer angelastet kann, stellt man deren Meinung, das 43% von Ihnen erst den vollzogenen Akt als Seitensprung annehmen, den moralischen Ansichten der Frau gegenüber.
Zusammenfassend bleibt also zu sagen, dass uns Frauen in der Empfindlichkeit des Körperlichen so schnell keiner was vormacht, wenn wir wollen, haben wir Bärenkräfte und sind hart wie Stahl. Aber unser Gedanken- und Seelenleben aber, das ist mit Sicherheit empfindlich. Was sich sicher ganz einfach mit der Evolution erklären lies, aber das würde dann den Rahmen des Blogs sprengen.
Am Rande bemerkt denke ich eh, ihr Männer mögt ja eigentlich weichere, empfindlichere Frauen, denn was wäre die Welt ohne Supermann und seine Lois Lane
?
Natürlich: Der eigene Nachwuchs ist für frisch gebackene Eltern immer das hübscheste und niedlichste und … und … was jemals das Licht der Welt erblickt hat. Da kommt man als objektiver Betrachter manchmal in die Klemme.
„Ist sie nicht süß, unsere Kleine???“ Wer kennt nicht den Stolz und die Begeisterung frisch gebackener Mütter und Väter, die das erste Mal mit ihrem neugeborenen Baby durch den Park spazieren. Nein, das war keine ehrlich gemeinte Frage, sondern eine Aufforderung zum Lobpreisen und Frohlocken. Doch dies erfordert in so manchen Situationen das höchste Maß an rhetorischen sowie schauspielerischen Raffinessen.
Natürlich, Eltern MÜSSEN ihr eigenes Kind in den höchsten Tönen loben, schließlich müssen sie noch ein paar Jahre dafür sorgen und außerdem sind sie ja für die Geburt des Kindes im höchsten Maß verantwortlich. Ihr wisst schon was ich meine.
Doch manch einem dürfte es schwer fallen, in Anbetracht eines rosafarbigen, faltigen Gesichts, das darüber hinaus dem, nun ja, eher weniger attraktiven Vater, wie aus dem Gesicht geschnitten aussieht, Begeisterung zu simulieren. weiterlesen »
An den meisten Klischees ist ja durchaus etwas dran. Wenn man also davon spricht, was Männern an Frauen auf den Keks geht, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass das Ganze nicht vollständig aus der Luft gegriffen ist. Was sind also die Top 3 der Dinge, die die Herren der Schöpfung an den Damen ankotzen?
1. Quasselsucht. Blabla blabla blabla. Männer sind überfordert und gestresst von anhaltendem Geschnattere ihrer weiblichen Mitmenschen. Der Mann als solcher mag es kurz, knackig und informativ. Ellenlanges Gesabbel ohne wirklichen Informationsgehalt irritiert und verwirrt ihn. Tipp an die Frauen: Sich ein bisschen begrenzen. Die LANGversion einer Story muss nicht immer der Mann hören, das kann man auch mal auf eine Freundin abwälzen. Tipp an Männer: Freundlich darum bitten, dass die Frau sich kürzer fässt. Oder das Gespräch auf später vertagen.
2. Bemuttern. Mundwinkel abtupfen mit der Serviette, Zurechtrücken der Kleidung - viele Frauen beginnen irgendwann ihren Partner zu bemuttern. Und das kann dieser in der Regel gar nicht haben - immerhin ist seine Freundin eine Person, die er sexuell attraktiv findet. Da passt die Mama-Assoziation einfach nicht und wirkt zum Teil sogar abstoßend. Tipp an die Damen: Vor Allem in der Öffentlichkeit lassen und auch im Privaten den Herren lieber dezent darauf hinweisen, dass er da was im Gesicht hat oder dass sein Hemd aus der Hose guckt. Wenn er dann um Hilfe bittet, kann man immer noch Mutti spielen. Tipp an den Mann: Der Satz “Lieb von dir, aber ich bin alt genug” kann Wunder wirken.
3. Ständig bestätigt werden wollen. “Bin ich zu dick? Liebst du mich? Wie sieht dieser Pullover an mir aus?” Männer hassen diese Bestätigungssucht. Zum Einen, weil es hier nur eine richtige Antwort gibt und das ist nicht zwangsweise die ehrliche. Zum anderen weil sie, selbst wenn sie die Antwort geben, die Frau hören will, das Gefühl haben, dass das Weibchen doch nicht zufrieden ist. Tipp an die Männer: Regelmäßig ein unaufgefordertes Kompliment streichelt das weibliche Ego und befriedigt das Bedürfnis nach Bestätigung. Tipp an die Frauen: Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, bitte!
Er ist einer der beliebtesten Comedians Deutschlands - Mario Barth.
Bekannt ist er für seinen unerschöpflichen Fundus an humorigen Witzen und Sprüchen über Männer, Frauen und Beziehungen zwischen den Geschlechtern.
Dabei spielt er gekonnt mit den gängigsten Klischees und trifft den Nerv vieler Deutscher. Mit seiner Tournee als Comedy-Star gibt sich Barth allerdings nicht zufrieden - am 18. März will er seinen derzeitigen Erfolg mit Männersache in den Kinos fortsetzten. Drehbuch schrieben er und Dieter Tappert alias Paul Panzer.
Der Plot ist simpel. Zoohandlungsmitarbeiter Paul (Mario Barth) träumt von einer Karriere als Komiker, hat aber bisher keinen nennenswerten Erfolg damit. Gut, wenn man in solchen Situationen einen Freund hat! Hotte (Paul Panzer) und Paul sind schon lange dicke Kumpels. Als Paul eines Tages anfängt Witzchen über das Beziehungsleben von Hotte und seiner Freundin Susi (gespielt von Anja Kling) zu machen, trifft er damit voll ins Schwarze. Sein Publikum liegt vor Lachen heulend am Boden, wenn Paul über endlose Shopping-Touren der Frau und andere mehr oder weniger alltägliche Beziehungssituationen witzelt. Alles andere als lustig finden das Hotte und Susi. Paul muss sich also entscheiden - versaut er es sich mit seinem Kumpel oder opfert er die Freundschaft für seinen Traum, Comedian zu werden?
Für diesen sicher über und über mit Klischees behafteten Film haben sich außerdem ein paar weitere Prominente die Ehre gegeben. Mitunter haben nämlich Leander Haußmann, Jürgen Vogel oder der mittlerweile maskenlose Rapper Sido Gastauftritte. Ein Film, der wahrscheinlich deutschlandweit für Heiterkeit und Gesprächsstoff sorgen wird.
Gleich und Gleich gesellt sich gern. Gesellen sie sich wirklich gern zueinander oder ist das nur wieder eines dieser Klischees?
Nun - längerfristig gesehen - kommen Menschen sicher besser miteinander aus, wenn sie auf der selben Welle schwimmen.
Jüngst fanden nämlich Forscher raus, was wir eigentlich eh schon wissen. Nämlich, das dass sich Gegensätze nur kurzfristig anziehen und es für eine, auch im Alltag funktionierende Beziehung, aber wichtiger sei, sich ähnlich zu sein.
So nähern sich Männer und Frauen im Laufe der Beziehung zwar an, würden sich aber dennoch schneller trennen, weil die anfänglich problemlosen Unterschiede noch witzig und “mal was anderes” waren, so doch aber im Alltag nicht miteinander konform gehen.
Folglich ist es eigentlich nur logisch, dass z.B. ein Chaot wie er im Buche steht, der oft unpünktlich ist, alles nicht so ernst nimmt, nur schwer mit jemanden - dauerhaft - auskommen wird, welcher sein Leben stets nach Plan lebt. weiterlesen »
Frauen, die erzählen, sie seien selbstbewusst, offen und ehrlich, die lügen zu 99,9% bereits in diesem Moment, wo sie es aussprechen. Warum?
Wenn man all das wirklich ist, ist man das einfach, man betont es nicht extra. Das wäre wie ein Golfspieler, der jedem gleich vornweg erzählt, er spiele Golf. Er erzählt es nicht bei jeder Gelegenheit, er tut es einfach. 
Besonders deutlich wird das bei vielen sog. Business-Womens, die keinen passenden Gegenpart finden. Haben die sich schon mal wirklich angeschaut, warum es keinen Mann an ihrer Seite gibt? Könnte es vielleicht sein, das diese Männer erkennen, dass die Frau bei all ihrem Streben nach “jemand-sein” vergessen hat, dass sie eine Frau ist und mehr ist als nur Business-like?
Ich persönlich finde Frauen, die nicht zu der sog. “Spitze” gehören und auf andere wertig hinabschauen, die ein normales Leben führen mit Höhen und Tiefen. die sich selbst als Frau wahrnehmen und auch so von anderen wahrgenommen werden, wesentlich stärker, selbstbewusster und intensiver als die vermeintlichen Karrierefrauen. Mir persönlich imponiert das viel mehr, aber eben auch eine sympatische Art und Weise ;-). Frau sein einfach.
Ich selber gehöre zu den Frauen, die was im Kopf haben und damit auch punkten. Doch habe ich das Glück, nicht nur darauf rumreiten zu müssen.
Ich messe nicht am Erfolg, an der äußeren Erscheinung und den Klamotten, die jemand trägt. Wichtig ist, dass man sich selbst treu bleibt. Erfolg schmücke ich mich, sondern mit dem “Mensch sein” selber.
Und erst wenn Frauen auch einfach nur erfolgreich sind, ohne das Minderwertigkeitsgefühl zu hegen, diesen Erfolg auch signalisieren zu müssen, erst dann sind sie wirklich emanzipiert.
Bis dahin werden gerade die interessanten und reifen Männer eher die Kassiererin im Supermarkt oder die einfach Angestellte suchen, die so sind wie sie sind und nicht nur ein Abklatsch ihrer eigenen Klischees.
Frauenhandtaschen sind meistens vollgestopft mit vermeintlich nützlichen Utensilien. Auch wenn sich die Zeit, die man zum Suchen benötigt, gerne mal etwas länger ist - gefunden wird trotzdem alles.
Kram, Gerümpel und längst vergessene Artefakte: An einer Frauenhandtasche würden selbst gewiefte Archäologen wie Indiana Jones und Lara Croft scheitern.
Sie stellen eine Art Miniuniversum dar. An Ihnen kann man quasi einen gesamten Lebenszyklus nachvollziehen. Am Anfang haben alle Teilchen im Stauraum, vom Terminkalender und dem Brillenetui bis zum Kugelschreiber und dem Autosschlüssel, einen eigenen Sinn, bald verdichtet sich die Masse zu ausgewachsenen Systemen.
Beispielsweise ein Schlüssel alleine reicht nicht, falls man noch einmal an den Briefkasten oder den Keller muss, weswegen sämtliche vorhandenen Schlüssel in der Handtasche landen. Den Gesetzen der Entropie zufolge breitet sich aber das Chaos aus und am Ende des Zyklus gibt es eigentlich nur noch Gebrösel. Keiner weiß, wo die herkommen, sie finden sich aber am Boden jeder Tasche.
Wofür ein Mann gerade mal seine Hosentaschen benötigt, brauchen Frauen zwanzig verschiedene Handtaschen, passend zu allen erdenklichen Anlässen. Die Organisation des Inhaltes unterscheidet sich dabei aber nicht, entbehrt dabei aber jeglicher Logik und ist bestenfalls immanent. Dafür sehen sie aber wirklich schick aus und es gibt auch wunderbare Einschubfächer, die auf clevere Weise das Chaos beherrschen lassen.
Ein merkwürdiges, ebenfalls nur metaphysisch zu erklärendes Phänomen ist übrigens, wie zum Beispiel ein Terminplaner, den man zu oberst in die Tasche legt, nach wenigen Minuten zum Grund gelangen kann. Natürlich völlig eingewickelt in diverse Schals, Taschentücher und Kaugummipapier.
Frauen haben Handtaschen. Viele. Männer dagegen haben nur zwei bis vier Hosentaschen. Trotzdem haben beide permanent ihren gesamten Hausrat dabei.
Fußgängerzonen sind für die meisten Männer ein Albtraum. Nicht wegen der vielen Schnorrer, Gesangsgruppen und Hundehaufen - nein, sie werden von ihren jeweiligen Lebensabschnittspartnerinnen zu sämtlichen Handtaschen-Ständen geschleift. Die holde Damenwelt nennt zwar bereits 25 Stück ihr Eigen, aber diese eine Bordeaux-farbene würde doch gut zum Gürtel von neulich passen. Unwesesentlich in der entstehenden Diskussion, dass a) der Gürtel zu nichts anderem passt als vielleicht zu der noch nicht gekauften Tasche und b) eben jener Gürtel vermutlich nur ein einziges Mal im Jahr getragen wird.
Frauen und Liebesfilme gehören schon so lange zusammen, wie man in Hollywood Drehbücher schreibt. Nichts geht über eine romantische Komödie, bei der sich das Paar am Ende des Filmes findet und man in sein Taschentuch prustet.
Alles Klischee oder stimmt das wirklich. Meine Erfahrung zeigt eindeutig, dass Frauen auf romantische Filme mit Happy End stehen und sie zu diesen Streifen besonders gern ins Kino gehen. Natürlich muss die Story interessant und die Schauspieler gut sein, denn mit einer billigen Kitchversion geben wir uns nicht ab.
Schauspieler wie Matthew McConaughey sind wie gemacht für lustige Liebeskomödien und wir Frauen lieben ihn. Sicherlich gibt es auch Frauen, die sich mit dieser Art von Story nicht anfreunden können, aber jede Frau hat mindestens einen Liebesfilme gesehen, den sie toll findet. Sie könnten mit fast Frauen ein Filmquiz starten und alle würden ihnen zu den beliebten Kitsch-Filmen den passenden Schauspieler nennen.
Auch ich gucke gerne Actionfilme, aber es geht doch nichts über einen Kinoabend mit der besten Freundin an dem man sich gemütlich zurüchlehnen kann und sich der perfekt inszenierten Romantikwelt hingeben kann.