Frauenfreundschaften sind intensiver als Männerfreundschaften. Bei seiner besten Freundin kann frau alle Hemmungen fallen lassen und ganz so sein wie sie ist. Vertrauen heißt die Basis auf der alles ruht. Doch ist das wirklich immer der Fall?
Frauen sehen andere Frauen immer als Konkurrentinnen an, das fängt schon damit an, dass sich Frauen immer vergleichen müssen, wer ist besser, hübscher, hat mehr Chancen bei den Männern. Natürlich können Frauen Freundschaften mit anderen Frauen eingehen, dennoch ist das so stolz präsentierte Urvertrauen mehr als brüchig. Denn warum wird in vielen Fällen aus einer Frauenfreundschaft ganz schnell mal eine Frauenfeindschaft? Freundschaften zwischen Frauen sind widerstandsfähig, aber nur so lange wie der Störfaktor Mann nicht ins Spiel kommt. Lernen beide ein interessantes männliches Exemplar kennen, kann es ganz schnell zur sogenannten Stutenbissigkeit kommen. weiterlesen »
Der Pons Verlag, der für seinen Lehrbücher und Grammatikhilfen bekannt ist, hat im Sommer separate Lernhilfen für Jungen und Mädchen herausgebracht. Doch statt den Kindern das Lernen auf vielfältige Weise schmackhaft zu machen, setzt man auf alte Rollenklischees.
Wie Mädchen rechnen lernen? Bei Pons geht das so: 3 Meerjungfrauen wollen sich neuen Schmuck und Flossenstrumpfhöschen kaufen, wie viele Teile werden also insgesamt eingekauft? - Im Lernbuch für die Jungs zählt man statt dessen die Freunde auf dem Fußballplatz zusammen.
Dass die Mädchenbücher in Rosa, die für Jungs in Blau gestaltet wurden muss ich kaum noch erwähnen.
Kommen dann mal Frauen im Jungsbuch vor, sind es böse, eigenwillige Hexen, die zur Strafe von einem Monster verschleppt werden oder Prinzessinnen, die sehnsüchtig darauf warten von den starken Männern gerettet zu werden.
Und schießt dann auch mal ein Mädchen im rosa Büchlein ein Tor beim Fußball, weil sie keine Lust mehr auf das Spiel mit Puppen hat, wird sie sogleich von einer Geschlechtsgenossin bekehrt und wird - wortwörtlich - „schnell wieder zum Mädchen“. Weil Menschen, die Fußball spielen Jungs sind? - Weil Frauen nur sanft und hilfsbedürftig sind, sonst werden sie bestraft? Herzlich Willkommen in den 50ern. weiterlesen »
Frauen sind allgemein für ihr Vergnügen beim Shopping bekannt, vor allem, wenn es ums Schuhe kaufen geht. Leider nur allgemein.

Neulich begleitete ich meine junge Frau beim Einkauf; für den Besuch einer weiterlesen »
Die gute Männerwelt – nie um eine Ausrede verlegen. Erst recht nicht, wenn es um Verhütung und Kondome geht. Zu klein, zu eng oder Allergie auslösend sollen sie sein. Schluss mit diesem Klischee: Das Kondom ist das wichtigste Verhütungsmittel unserer Zeit. Das sollten beide Geschlechter endlich einsehen.
Wer von uns musste sich das nicht schon mal anhören: Kondome seien nicht gefühlsecht, zu eng und natürlich viel zu klein. Das enthaltene Latex würde außerdem unangenehme Allergien auslösen. Alles nur Ausreden, um das Kondom beim Sex einfach mal wegzulassen? Oder ist etwas Wahres an diesen Aussagen dran?
Jeder Stammtischbesucher oder zu heutiger Zeit Forenuser weiß um das perfekte Frauenauto, dass er als Kerl natürlich nicht fahren würde. Was ist dran?

Was das Frauenauto de facto ausmacht? Es wird von Frauen in der Regel weiterlesen »
Man kennt ja den Spruch: „Frau am Steuer - das wird teuer!“ Doch was ist dran am Klischee über Frauen und Autos? Sind Frauen wirklich die schlechteren Autofahrer? Oder verwenden Männer diesen Spruch einfach nur gern, um sich besser darzustellen?
Frauen und Autos passen für viele Männer nur dann zusammen wenn sie sich attraktiv in knapper Bekleidung auf einem Auto räkeln. Versierte Fahrkünste sagt man hingegen nur Männern nach. Komiker wie Mario Barth verstärken solche Klischees sehr gern und so hält sich seit Jahren hartnäckig das Gerücht, dass Frauen schlechter Autofahren und daher mehr Kosten verursachen.
Uns Frauen sagt man ja gerne nach, dass wir gerne weinen. Und zwar nicht nur gerne, sondern auch viel.
Wir weinen, wenn wir einen ergreifenden Film gucken, wir weinen hemmungslos, wenn wir Liebeskummer haben, wenn wir Angst haben, uns freuen oder wenn wir wütend sind.
Ebenso benutzen wir weinen aber auch aus taktischen Gründen, dann wenn wir unseren Willen nicht bekommen. Wir drücken eine bißchen auf die Tränendrüse , schieben die Unterlippe trotzig vor und meist bekommen wir dann unseren Willen. 
Denn genau das weckt den Beschützerinstinkt der Männer und alarmiert deren schlechtes Gewissen, oft zu unseren Gunsten.
Auch wenn es Männer mitunter als anstrengend und nervig empfinden, wenn Frauen weinen. Denn es gibt Frauen, die das schamlos ausnutzen, das der Mann da auch nicht aus seiner Haut kann und auf das Geweine einer Frau sofort reagiert.
Oft finde auch ich als Frau es ebenfalls unfair und berechnend, wie gezielt Frauen das Weinen einsetzen. Eigentlich kann man das ziemlich typische und auch kluge Frauen-Taktik ansehen, anderseits zeugt es aber vielleicht auch von fehlender Größe, das Druckmittel der Tränen benutzt wird, um seinen Willen zu bekommen.
Männer aber, die weinen nicht. Warum nicht? Ist diese ganze „Frauen weinen oft – Männer nie“ Diskussion nun als ein typisch-Mann oder typisch-Frau Klischee zu betrachten?
Allgemein finde ich es großartig, wenn Menschen ihre Gefühle zeigen können, auch wenn sie Ausdruck in Form von Tränen finden. Was aber noch lange nicht heißen muss, wir Frauen seien Heulsusen.
Frauen stehen auf vieles. Sie haben oft eine hohe Affinität zu Schuhen und geben einen Haufen Kohle für Klamotten aus.
Wir Frauen mögen Candle-Light Dinner und freuen uns über Blumen. Frauenherzen sind gar nicht so schwer zu erobern, wenn man weiß, wie wir Frauen ticken. Aber es geht ja nicht nur um die inneren Werte, auch das Äußere eines Mannes ist nicht unwichtig, wenn sich die Frage stellt, auf was wir Frauen eigentlich so stehen.
Nicht nur, das wir Frauen meist große Männer bevorzugen, nee, sie müssen uns schon auch das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln können.
Und jeder Mann weiß nahezu instinktiv, dass Frauen ein hohes Schutzbedürfnis haben. Noch dazu strahlen Männer mit Muskeln und einer guten körperlichen Fitness Gesundheit und Wohlbefinden aus.
Trotzdem, nicht alle Frauen stehen auf Muskeln, schon gar nicht, wenn sie bergeweise aufgepumpt sind und eher nach körperfremden Deformationen als nach Muskeln aussehen. Das schreckt die meisten Damen vor allzu bepackten „Muskelprotzen“ zurück.
Das ästhetische Empfinden ist zwar von Frau zu Frau unterschiedlich, aber mal ganz ehrlich, nur die wenigsten Frauen fühlen sich zu exorbitanten Muskelpaketen hingezogen.
Was vielleicht daran liegen mag, das die extremen Bodybuilder unter einem typischem Männer-Klischee leiden. Viele Muskeln und wenig im Köpfchen ist nur eines davon und wohl das meist verbreitete.
Leider ist dieses Klischee genauso in den Köpfen verankert, wie jenes, dass Frauen immer auf Muskeln stehen.
Die Wahrheit ist aber, wir Frauen lieben Männer, die auf ihr Äußeres achten und an sich arbeiten, solange es im Rahmen bleibt. Und dieser ist ja nur eine Frage, der Individualität. Von typisch-Frau kann man hier also so gar nicht reden ;-).
Ja, das sagt man uns gerne nach, das es typisch Frau sei, das wir immer alles sooo süß finden und dabei auch noch stets übertreiben.
Vielleicht sollte man erstmal definieren, was Süß ist.
Wikipedia sagt dazu, u.a. dass es lediglich die Grundqualität des Geschmacks ist und in der zum Beispiel Honig und Zucker eingestuft wird. Ebenso ist es eine Geschmacksangabe beim Wein und eine Bezeichnung im Druckerhandwerk. 
Das typische Süß ist nicht dabei. Aber ich will ja garnicht abstreiten, dass wir Frauen bei Dingen los quietschen können, die Männer hingegen völlig kalt lässt.
Ob uns ein knopfaugiger Welpe anhimmelt, oder wir im Zoo ein Giraffenbaby sehen, wir Frauen finden das garantiert viel süßer, als die Herren der Schöpfung.
Auch Neugeborene lösen bei uns oft einen Quietschanfall aus und werden mit Herzchen in den Augen und atemlos betrachtet.
Okay, das ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber wo wir eh schon gerade dabei sind …
Wir vergeben auch gerne Spitznamen, Männer hingegen finden das oft nur peinlich und schämen sich für die Betitelung “Hasi” oder “Bärchen” in der Fußgängerzone. Welcher Mann ist denn auch schon gerne ein Hasi oder ein Bärchen??
Bei aller Liebe, ich kann verstehen, dass die Grenzen da schnell erreicht sind und einige Frauen dieses Klischee der permanenten Verniedlichung und “alles süß finden” nicht umsonst aufgedrückt bekommen.
Darf man sich nicht wundern … und Zukunft so prekäre Dinge lieber nur heimlich süß finden
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Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen - da ist ein Candle-Light-Dinner mitunter eine ganz gute Idee.
Ganz gleich, ob das Candle-Light-Dinner Dinner Zuhause oder einem Restaurant stattfindet, beide Orte eignen sich gut, um mal ganz ungezwungen auf Tuchfühlung zu gehen und sich seinem Gegenüber zu nähern. Und das ist garnicht so typisch Frau wie man denkt, denn auch viele Männer mögen die schummrige Atmosphäre eines Candle Light Dinners. 
So zeigt sich schnell, ob sich aus dem anfänglichen Herzklopfen und der Schwärmerei tiefere Gefühle entwickeln oder ob es bei diesem einmaligen Date bleibt.
Richtige Regeln gibt es für ein Candle-Light-Dinner nicht, dennoch ist die Angst, etwas falsch zu machen oft bei beiden Beteiligten da. Wer jedoch die wichtigsten Knigges bei Tisch kennt und weiß, wie er Fettnäpfchen-Fallen umgeht, der kann sich auf ein wundervolles Candle Light Dinner freuen.
Wichtig ist, dass das Ambiente stimmt. Wer es stilvoll und gehoben mag, der ist mit seiner Liebsten sicher gut einem Restaurant aufgehoben. Aber auch im eigenen Heim kann man eine gemütliche Atmosphäre mit Kerzenlicht schaffen und einem Abend mit prickelnden Gefühlen steht nichts mehr im Wege.
Über die Emanzipation kann man sagen und denken was man mag, aber fast jede Frau genießt es, wenn der Mann sie besonders liebreizend umsorgt.
Jedoch mögen Frauen es nicht, wenn der Mann zu aufdringlich ist und schätzen Männer sehr, die sich zurückhaltend präsentieren
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