Wenn Männer krank sind, bricht eine Welt zusammen. Während Frauen sich noch mit hohem Fieber zur Arbeit zwingen, kriechen Männer beim kleinsten Schnupfen unter die Bettdecke, um sich auszujammern – Sagt das Klischee.
Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Sind kranke Männer wirklich so viel wehleidiger als Frauen? Und wenn ja, gibt es dafür medizinische Ursachen? Oder genießen sie es einfach nur, endlich einmal nicht das starke Geschlecht verkörpern zu müssen und sich stattdessen nach allen Regeln der Kunst umsorgen lassen zu können? Entspricht das Klischee kranker Männer der Wahrheit oder paaren sich hier Vorurteile mit falsch interpretierten Beobachtungen?
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Die netten Jungs sind die ewigen besten Freunde, die „Brüder“, die sie nie hatte, während die fiesen, unhöflichen Bad Boys alle Frauen abkriegen. Stimmt das, oder bilden sich das ewige Singles einfach nur ein?
In den Filmen kommt es häufiger vor, als einem lieb ist, Han Solo und Leia, Indiana Jones und Willie Scott, Linus Larrabee und Sabrina, Quinn Harris und Robin Monroe - alles Frauen, die einem kaltschnäuzigen Harrison Ford zu Füßen liegen, der wohl mit „Ich weiß“ auf Leias gehauchtes „Ich liebe dich“ das absolute Paradebeispiel eines unsensiblen Klotzes wurde, gleichwohl Sexsymbol für alle ist. Doch das ist Hollywood und Harrison Fords Charme, wie sieht es denn in der realen Welt aus? weiterlesen »
Der sogenannte „Chick Flick“, auf deutsch als Frauenfilm bekannt, ist das Äquivalent zu jedem Bruce Willis Film mit Explosionen, aber schaut man sich die Filme einmal genauer an, kann man als Frau schon mal ungehalten werden, oder warum geht es nie ohne Männer?
Erfolgreich, schön und unabhängig, so starten die meisten Filme und da die Logik jedes dramatischen Aufbaus diktiert, dass das so nicht bleibt, dient dieser Moment eigentlich nur, um zu zeigen, dass unsere Nicht-romantischen Ambitionen völlig überbewertet sind.
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Zum Frauenfußball kursieren wahrscheinlich mehr Klischees und Vorteile als zu irgendeiner anderen Sportart. Dabei geht es nicht nur um den Sport selbst, sondern auch die Spielerinnen – und hier liegt das Problem.
Denn beim Frauenfußball wie bei anderen Sportarten auch sollten in erster Linie nur die Leistungen der Sportler im Vordergrund stehen. Privates hat auf dem Platz schließlich nichts zu suchen. Und trotzdem ranken sich hartnäckige Gerüchte vor allem um weibliche Fußballer, die erstaunlicherweise von beiden Geschlechtern vertreten werden. Aber um das gleich von vornherein klar zu stellen: natürlich sind nicht alle Fußballspielerinnen lesbisch!
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Egal ob in der Umkleidekabine oder in der Herrenrunde vorm Fernseher. Männer machen gern anzügliche Witze und schrauben in Gesellschaft anderer Männer gern den Humor auf Neandertaler-Niveau runter. Oftmals kommt es deswegen allgemein so rüber, als würden Männer mehr über Sex reden als Frauen, doch stimmt das auch?
Männer und Frauen unterscheiden sich wirklich in vielen Themen und Punkten des Lebens. Allgemein wird das Bild geschaffen, dass Sex für Frauen immer etwas sehr emotionales und tiefgreifendes ist. Männer hingegen sollen das körperliche vom Gefühl trennen können und nicht allein deswegen öfter Lust auf Sex haben als Frauen. Sprechen Sie deswegen auch öfter darüber?
Der Mann geht mit der Keule auf die Jagd und die Frau putzt die Höhle? Frauen sind Gebärmaschinen und Männer sitzen auf Chefsesseln? Was ist dran an den Klischees und wie haben sich die Geschlechterrollen gewandelt: Gender Studies haben interessante Beobachtungen gemacht.
Die gesellschaftliche Rolle der Frau in Deutschland hat sich in den letzten 50 bis 80 Jahren stark verändert. Während die Frauen zur Zeit des Nationalsozialismus wieder in ihre alten Rollen zurückgedrängt wurden und der emanzipierte Kampf gegen die Diskriminierung der Frau in Vergessenheit geriet, veränderte sich die Situation drastisch zum Ende des Krieges.
Nach dem Krieg waren die Frauen größtenteils auf sich allein gestellt, denn ihre Männer waren gefallen oder noch in Gefangenschaft. Die Trümmerfrauen von Berlin und Dresden sind ein gutes Beispiel für die weibliche Kraft, die daraus resultierte. Der Arbeitskräftemangel führte dann dazu, dass viele Frauen plötzlich erwerbstätig wurden, um sich und die Kinder zu ernähren. weiterlesen »
Frauen können nicht einparken. Das glauben zumindest die Männer. Aber ist tatsächlich was dran am Vorurteil? Oder gibt es gar eine simple Erklärung für die mangelnden Einparkkünste der Frau?

Frauen können nicht einparken. Das Vorurteil über die mangelnden Fahrkünste der Frau hält sich schon seit Jahren hartnäckig und lässt sich vor allem aus den Köpfen der Männer nur schwerlich vertreiben. Männer mögen es eben, wenn ihnen die Frau scheinbar unterlegen ist. Was wirklich dran ist am Klischee soll hier einmal zur Sprache kommen.
Forscher suchen schon seit einiger Zeit nach einer möglichen Erklärung des Einpark-Phänomens. Das Klischee soll vom Vorurteil zum Faktum werden und dafür wird einiges aufgefahren. Sogar in unserer steinzeitlichen Vorgeschichte wird herum gekramt. weiterlesen »
Typische Mädchenspiele - wenn wir mal ehrlich sind, gibt es sie in vielfacher Ausführung. Doch höchst wahrscheinlich wären sie gar nicht mehr so mädchenhaft, wenn sich die Jungen nur mal outen würden. Denn bestimmt haben diese nach der Schule geheime Treffen veranstaltet, auf denen sie Barbie und Ken auf eine Traumreise geschickt haben oder ununterbrochen Seil gesprungen sind.
Typische Mädchenspiele umfassen nicht nur kitschige Zukunftsprophezeiungen, sie sind oftmals auch ziemlich anstrengend und werden von nervtötenden Melodien unterstrichen. Eigentlich gehört Gesang zu den meisten typischen Mädchenspielen und genau daher sind sie wahrscheinlich auch ein so kritisches Thema.
Noch bis heute zieht sich das ursprüngliche Frauenbild bis zu den typischen Mädchenspielen hindurch. Die Mutter steht am Herd. Lernt bügeln, putzen und wickeln, außerdem sortiert sie die Küchenutensilien, geht mit dem Kind spazieren und führt den Hund aus. Mehr Klischee geht nicht.
Wenn die Puppen schlafen, widmen sich die Mädchen den wirklich wichtigen Dingen des Lebens. Barbie und Ken. Sie fahren mit ihnen in einer romantischen Kutsche herum, zu einem Candle Light Dinner und vielleicht kommen sie sich später am Abend noch etwas näher. Doch eines ist sicher, wie sollen Mädchen mit diesen Vorstellungen später in der Welt bestehen? Kein Mädchen erlebt später die Cinderella Story, lernt Ken kennen oder fährt mit einem pinken Porsche über einen Ponyhof. weiterlesen »
Alle 4 Jahre ist es soweit: Auf der ganzen Welt stehen Fussballmaniacs vor Freude Kopf, denn es ist mal wieder Zeit für die WM. Schon Wochen vorher lassen sich einige interessante Entwicklungen beobachten: Auch die grössten Fussballhasser lassen sich urplötzlich vom Fieber infizieren. Eine besonders erwähnenswerte Gruppierung ist jene Spezies, die normalerweise beim Anblick eines Balles einen allergischen Anfall bekommen: Frauen.
Samstag nachmittags überall in Deutschland: Die Sportschau läuft, und die besseren Hälften auf der linken Spielhälfte der Couch starten wahre Hasstiraden auf das schwachsinnige Gerenne hinter dem schwarz-weissen Ball. Ausser es ist gerade zufällig WM Zeit: Plötzlich geben sich in Bars und bei Public Viewing die schlimmsten Mallorca-Prolls ein Stelldichein mit Gucci tragenden Modepüppchen, die begeistert die Deutschlandfahne schwingen. Woher kommt dieser seltsame Wandel von genervtem Unverständnis zu euphorischer Begeisterung?
Frauen bei der Fussball WM - Ein gesellschaftliches Phänomen
Wer vor einer Woche noch unbeholfen nachfragte, wer denn nun die Roten seien, wird mit Beginn der WM plötzlich zum waschechten Fussballcrack. Nicht nur bei Männern, die sich normalerweise einen feuchten Kehricht um das Gerenne auf dem Rasen scheren, weiterlesen »
„ Du, musst du auch?“ - „ Gut das du fragst, ich hab schon gewartet…“ Werhat ihn noch nicht gehört, den Satz der Männeraugen nicht zum rollen, eher zum routieren bringt. Doch MÜSSEN Frauen wirklich immer zusammen auf die Toilette, oder steckt hinter diesem Klischee noch viel mehr?
Und da laufen die zwei Frauen zusammen auf die Toilette! Angesichts solcher Situationen, stellt man die Emanzipation der Frau durchaus in Frage. Birgt die Situation auf einer Damentoilette so große Gefahren in sich, dass Frauen es gar nicht wagen dürften, sich alleine auf den Weg zu dem stillen Örtchens zu begeben? Vielleicht sind Frauen ja auch in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit eingeschränkt und können sich nur auf der Damentoilette ungezwungen und offen unterhalten. Oder denken Frauen einfach umweltbewusst und haben bereits vor Jahrtausenden beschlossen, durch geteiltes Toilettenwasser, die Welt ein Stückchen weit zu verbessern – frei nach dem Motto ‘yes we can!’ ? Dies alles sind Fragen, die man sich als Beobachter, angesichts des doch durchaus auffallenden Verhaltens, von vorallem jungen, aber auch älteren Frauen, stellt.
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