Die Frage mag dumm erscheinen und kann so selbstredend nur von Leuten ohne Brille kommen, aber Brillenträger und wie sie in der Gesellschaft gesehen werden, sind ein interessantes Thema.
Irgendwie kann sich ja jeder an einen Klassenkameraden mit Brille erinnern, der besonders intelligent war und auch im normalen Leben geht man meistens davon aus, dass Brillenträger belesener sind. Aber stimmt das oder bilden wir uns das nur ein, weil sie in den Medien so dargestellt werden? weiterlesen »
Die Liste der dümmsten Frauensprüche der Welt ist wahrlich seeeehr lang. Das weibliche Geschlecht hat unter anderem mit Vorurteilen zu kämpfen, die besagen, das Einparken lieber in Männerhand gehören sollte oder dass Frauen nur hinter dem Herd stehen sollten.
Wer sich bezüglich solcher Geistesblitze weiterbilden möchte, der lese an dieser Stelle einfach weiter.
Ja ja, man kann es doch nicht mehr hören: „Frauen können nicht einparken”. Schon als Kind haben wir alle bemerkt, dass Mutti beim Einparken vom Papa auf dem Beifahrersitz mit klugen Sprüchen genervt wurde, sodass die Nervosität ins Unermessliche stieg, der Wagen aber letztendlich doch in der Parklücke landete. Schlaue Männer wissen es eben besser. weiterlesen »
Fernsehen macht dumm - Diese Annahme teilen sich viele Zeitgenossen, und dass mitunter zu Recht. Wie es um die Problematik steht, erfahren Sie im Folgenden.
Dank Wissenschaftlern ist nun endlich bewiesen: Fernsehen macht eindeutig blöd.
Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts in Niedersachsen (KFN) hat die erschütternde Wahrheit ans Tageslicht gebracht: Der übermäßige Konsum von geistig weniger anspruchsvollen TV-Inhalten macht definitiv dumm und die Entwicklung zum Dämlichsein des Nachwuchses schreitet somit unaufhaltsam voran. weiterlesen »
Marken wie Fred Perry, Lonsdale und Thor Steinar werden immer wieder mit der rechtsradikalen Szene in Verbindung gebracht. Und ohne Zweifel besteht zumindest bei einer der eben genannten Marken ein eindeutiger Zusammenhang zu braunem Gedankengut.
Nicht umsonst gibt es in letzter Zeit soviel mediales Interesse an der Marke Thor Steinar. Das Label wurde von zwei Männern begründet, die angeblich äußerst aktiv in der rechten Szene sind.
Mitunter ging das rege Interesse an der Marke Thor Steinar sogar soweit, dass Läden, die die Marke führen, schließen mussten, nachdem es zu Beschwerden von Anwohnern und Anhängern linker Gruppierungen kam. Im Bundestag, vielen Berliner Clubs und in den Fußballstadien von Hertha BSC, Werder Bremen und Borussia Dortmund ist das Tragen dieser Marke sogar verboten. weiterlesen »
Kiffer sind die Typen, die tief sitzende Baggy-Hosen, weite T-Shirts oder Pullover und zu große Basecaps tragen. Sie laufen mit einer Lässigkeit durch die Straßen, dass sie denken, alles um sie herum erstarrt zu Eis, wenn sie kommen.
Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich meistens nicht über die Konsequenzen bewusste sind. Sie denken, dass es ist ein guter Ersatz zu Alkohol und Zigaretten. Das Rauschmittel Cannabis und das Kiffen an sich ist zu einer Art Statussymbol geworden. Wer nicht kifft ist einfach „Out“ und gehört nicht zur Gruppe.
Klischees in Horrorfilmen gibt es einige. So ist zum Beispiel der Täter meistens ein durchgeknallter Freund oder ein Familienmitglied, die Hauptdarstellerin überlebt immer das Gemetzel oder wenn die Situation Ernst wird, ist plötzlich das Handysignal gestört.
In Horrorfilmen wird mit der Angst und den Nerven der Zuschauer gespielt. Doch mittlerweile weist jeder Horrorfilmen typische Klischees auf, bei denen man als normal denkender Mensch nur die Hände über den Kopf zusammen schlägt. Denn wie kann mir nur allein durch ein dunkles Haus laufen, wenn dort ein Massenmörder herumläuft? Oder warum stolpern die Darsteller immer, wenn sie vom Mörder gejagt werden?
Modesünden sind allgegenwärtig, doch warum muss man sie jeden Tag ertragen? Schuld sind nicht nur die Trends, auch die Designer und Modehäuser haben eine riesengroße Teilschuld. Sie sind dafür verantwortlich, dass man riesige Ärsche in Lederleggings, Blondinen in pinken Plateaus und Männer in rosa Hemden ertragen muss. Denn würden die ganzen modischen Straftaten gar nicht produziert werden, könnte sie auch Niemand begehen.
Modesünden sind nicht nur unter Modehassern, sonder auch unter, sich selbst ernannten, Fashion Victims gang und gäbe. Oftmals würde ich fast behaupten, dass dem einen oder anderen Menschen das Gefühl für den eigenen Körper fehlt. Zu kleine Hosen, zu große T-Shirts oder der neuste Trend wurde einfach einmal ausprobiert ohne auch darüber nachzudenken, ob er für die eigene Figur gemacht ist oder überhaupt an irgendeinem Menschen vorteilhaft aussehen könnte.
Modesünden von, sich selbst ernannten Modefans, sind oftmals auf der Gefährlichkeitsskala höher einzustufen, als Fehltritte nicht an Mode Interessierter. Die Outfits brennen oftmals in den Augen, so schwerwiegend ist die Zusammenstellung. Aber was soll man machen? Ich meine, hofft nicht jeder darauf, dass irgendwann einmal ein Tag kommt, an dem jede Frau merkt, dass Röhrenjeans nicht jeder Figur schmeicheln. Außerdem die Herren erkennen, dass rosa Hemden keinem Mann auf dieser Welt stehen, denn einige Kleidungsstücke sind schlicht und einfach gesagt eben GESCHMACKLOS.
Wer glaubt, dass ein fortschrittliches Jahrhundert, wie das 21te, keine Modefauxpas mehr vorsieht, der liegt gründlich falsch. Sandalen und Socken stoßen sich wohl so ab, wie keine andere Kombination, die trotz ihrer gegenseitigen Abneigung immer wieder zusammengebracht wird. Ich frage mich immer wieder, was uns die kleinen oder aber auch großen Stricksocken unter der Jesus-Latsche wohl sagen wollen? Ich denke fast, dass sie die Antwort selbst nicht genau kennen. Noch eine Modesünde, die wohl niemals aus der Mode kommen wird, sind Segelschuhe. weiterlesen »
Wacker hält sich das Klischee der Kleinanzeigen- Betrüger doch was ist dran an dem Schwindel?
„Biete Gibson- Gitarre so zum einmalige Sensationspreis von 2000 Euro, Vorauszahlung über Western Union.“
Das ist ungefähr die Quintessenz von gratis Kleinanzeigen eines Internetauktionshauses. Anlässlich dieses Spitzenpreises, für die sonst mindestens 5000 Euro teure Gitarre, lässt sich schon der Ein oder Andere, in seiner preisbedingten Euphorie, übers Ohr hauen!
Doch was ist nun dran an weiterlesen »
Kaum ein Film, ganz gleich ob im Kino oder Tv, kommt ohne Klischees aus. Oft werden gleich mehrere Klischees bedient, die den Film auf den ersten Blick verbessern, aber eigentlich zu nichts führen.
Immer wieder werden Klischees aufgegriffen, welche Dialoge und Handlungen spannender, witziger und einzigartiger zu machen. Eine Strategie, die erfahrene Zuschauer allerdings schnell durchschauen, wodurch die beabsichtigte Wirkung leider flöten gegangen ist.
Ein paar Klassiker aus Action-Filmen (sind aber auch echt immer dieselben) alá typisch doof:
Die Heldin eines Film trifft es da in Sachen
auch nicht besser.
Trotz der immer gleiche Klischees,wovon einige längst bekannt sind und neue hinzukommen, wäre kein Film ein gute Film, ohne die bekanntesten der Klischees zu bedienen. Der Zuschauer will das so.
Vermutlich weil der Mensch ein Gewöhnungstier ist und ein Film ohne typische Film-Klischees einfach keinen guten Film abgeben würde.
Wenn ich von denglisch rede, weiß doch jeder Bescheid, oder??
Heute morgen erst sah ich folgenden Ausspruch an einer Kaffeebar ausgeschrieben: Kaffee zum mitnehmen mit Deckel …
Hä?
Nachdem mich ein Geistesblitz traf, wusste ich, dass natürlich Koffee to go gemeint war. Hätte ich ja auch gleich drauf kommen können, schließlich ist unser Alltag von mit denglisch. Jeden Tag soviel, dass wir es kaum noch als solchen wahrnehmen.
Ich meine, gegen einen ausgeprägten Wortschatz ist in der Regel ja nichts auszusetzen und auch viele Wörter ergeben wohl auch nur in
einen Sinn.
Anglizismen, da wo sie Sinn machen okay, aber von Übertreibungen halte ich nicht viel.
So wird aus dem Hausmeister ein Facility-Manager und die Bürokauffrau ist plötzlich eine Office-Managerin.
Und die Menschen, die Flye
r an Strassen verteilen sind nun Promoter, ach und der Personalchef ist mittlerweile auch ein Human Resources Manager.
Könnte man fast sagen, denglisch - nein Danke! Aber ganz so einfach ist es nicht, denn es sind ja noch viel mehr Anglizismen in deutscher Sprache versteckt!
Auch nimmt man nicht meine eine Zwischenmahlzeit ein, nein man isst nun einen Snack. Genauso, wie man heute nicht auf zur Geschäftsbesprechung geht, sondern zu einem Meeting. Auch der Begriff für das eigentlich Handtelefon hat sich als Handy etabliert, auch, wenn die Engländer dazu Mini und nicht Handy sagen.
Man downloaded auch etwas oder updatet es. Runterladen oder die neueste Version installieren, na wie klingt das denn? - sagt doch kein Mensch mehr!
Oder man versendet eine Message, denn Nachrichten versenden hört sich an, als lebe man noch im letzten Jahrhundert, wo die Postkutsche noch einmal in der Woche angefahren kam.
So ganz nebenbei werde ich das Gefühl nicht los, dass das zunehmende Denglisch-Gemisch unserer Sprache nicht gut tut.
Aber betrachtet man das ganz mit einem Quäntchen Ironie, kann es doch ganz witzig klingen und man muss es nicht als typisch doof abtun, verbieten kann man die Anglizismen eh nicht.