Wer kennt es nicht, das viel bemühte und oft wiederholte Sprichwort “Pech im Spiel, Glück in der Liebe”. Ebenso häufig wurde allerdings auch die Frage nach der Wahrheit in diesem Satz gestellt und dabei insgeheim gehofft, dass beides zu haben ist. Der Mensch sucht nach Erfüllung und dem Sinn des Seins, so lange es ihn gibt. Die Suche nach Liebe und Glück ist wahrscheinlich von Anfang an dabei, das Spiel gesellte sich als Mittel zum Zweck erst im Laufe der Evolution dazu.

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Seit sie die Hornbrille und Opa-Jacken in Beschlag genommen haben, ist es schwer, die Hipster von den Nerds zu unterscheiden, manch unwissender Naivling schert sie sogar unbedacht über einen Haufen, ein grober Fehler, der vor allem in der Nerd-Community für Stürme der Entrüstung sorgt.
Hornbrille, Hochwasserhosen und Hosenträger, so sortierte das Fernsehen (Steve Urkel, Revenge of the Nerds), die Modeindustrie und selbst Alles Klischees den normalen Nerd ein, doch Äußerlichkeiten waren noch nie so wichtig für diese Community, weshalb es weniger ärgerlich ist, dass Hipster ihren Stil abkupfern, wohl aber, dass sie sich dadurch gerne selbst als Nerds bezeichnen, obwohl sie keine sind.
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Das Auto der Bösen explodiert bei nur einem Schuß, das Auto des Guten kann komplett durchlöchert werden, der Held überlebt. Wenn Flugzeuge in Gefahr sind, flackern die Lichter und Frauen tragen beim Sex immer BHs. Mehr Lust auf Klischees aus Film und Fernsehen? Bitte schön!
Wir lieben die schöne Filmwelt, aber ganz neu sind die gängigen Blockbuster dann doch nicht mehr. So wecken gewisse Klischees beim Zuschauer nur noch ein müdes Gähnen, da man genau weiß, dass nach einer sehr ruhigen Szene im Horrorfilm immer “unerwartet” ein Monster (unterlegt mit Dolby Surround) aus der nächsten Ecke springen wird. weiterlesen »
Boris Becker hat ein sehr eindeutiges Beuteschema. Alle seine Frauen sind der exotische Typ, die einzige Blondine wurde in kürzester Zeit abgeschossen. Die dunkelhaarige Angelina Jolie fand den Vater ihrer Kinder im blonden Brad Pitt und auch die Werbeindustrie führt uns gerne den dunkelhaarigen Mann mit der langhaarigen Blondine vor.
Ebenso gibt es aber unzählige Beispiele, die das Gegenteil belegen. Javier Bardem und Penelope Cruz, Robert Pattinson und Kristen Stewart, Nicolas Sarkozy steht auf braunhaarig, oder vor allem Model, und überhaupt, gibt es hier überhaupt Regeln oder ist das alles an blonden Haaren herbeigezogen? weiterlesen »
Es gibt gewisse Klischees, da möchte man nur noch schreiend weglaufen und jedem, der Sätze wie “Frauen können nicht einparken” sagt, eine reinhauen. Weil man keine Lust mehr auf diese plattgelatschten Diskussionen hat und dumme Menschen noch nie durch eine gute Argumentation klüger wurden.
Manchmal zeigt sich das Generelle vor allem im Speziellen, deshalb hier eine Übersicht der gängigsten Klischees. Ganz ohne Auflösung und ohne Kommentar kann sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen, oder bei Interesse den Blog nach Antworten durchwühlen. Viel Spaß beim Lesen! weiterlesen »
Betrunkene Russen auf Youtube, osteuropäische Alkoholiker mit Liebe zum Wodka, ein lautes “na sdorowje” beim Anstoßen. Wir denken, die Russen trinken ständig. Und tatsächlich ist der Alkoholmißbrauch bei russischen Männern Todesursache Nr. 1.
Das Klischee des trinkenden Urlaubers aus Russland hat die Deutschen wohl immer mal wieder zum Meckern animiert. Der Alltag allerdings birgt die wirklichen Gefahren, darauf wurden Forscher aus England aufmerksam und entdeckten bei ihrer Reise nach Russland: Die Frauen halten sich zurück, aber die Männer trinken sich gerne in den Tod.
Die London School of Hygiene and Tropical Health forschte zwischen 2003 und 2005 in Russland über den Alkoholkonsum der Menschen dort und stieß auf erschreckende Wahrheiten. Die Todesrate von Russen im Alter von 25 bis 54 ist weit über dem europäischen Durchschnitt, die Lebenserwartung eines russischen Mannes liegt bei 59 Jahren. Zum Vergleich: Die Frauen im gleichen Land werden durchschnittlich 72 Jahre, es muss also einen gravierenden Unterschied der Lebensweise zwischen Mann und Frau geben. weiterlesen »
Sie tauchen mittlerweile immer wieder in Filmen auf, junge, aufgedreht-verträumte Frauen, die älteren, depressiven Männern in Lebenskrisen helfen sollen. Ist das nun ein weiterer, plumper Stereotyp, der Frauen die eigentliche Stimme nimmt oder findet man hier etwa auch eine Gegenbewegung?
Der Begriff wurde 2007 von einem Rezensenten eingeführt, der die Rolle von Kirsten Dunst im Film „Elizabeth Town” beschrieb und damit wohl sehr unbewusst eine Vielzahl an ähnlichen Filmcharakteren auf den Punkt brachte und somit einem bereits sehr verbreiteten Trope (also einem oft verwendeten Klischee) endlich einen Namen gab. weiterlesen »
Hipster, diese schrecklichen Biester mit Bill Cosby Pullovern, dicken Brillengestellen und Stofftaschen, wo kommen sie eigentlich her, was wollen sie überhaupt und sowieso: woran erkenne ich denn nun einen echten Hipster?
Es ist ein schwieriges Thema, wie mittlerweile jede soziale Gruppierung fällt es immer schwerer, sie genau heraus zu picken, während man früher jemanden mit Irokesenschnitt und Lederjacke gesehen hat und sofort wusste, dass das ein Punk war, kommen die kontemporären Jugendlichen mittlerweile in allen möglichen Stilen, Verkleidungen und Vokabular einher, die man unmöglich zielgenau auf eine Sparte fest legen kann.
Das faustschwingende Verfluchen ebenjener wird dadurch immer schwieriger, ein Krampf für die Fensterbrettomas und -opas, die keine Worte mehr für ihr Unverständnis finden, zu viel, zu vielfältig und zu individuell. weiterlesen »
Am Freitag den 13. geht man nur mit Schutzhelm und Pfefferspray bewaffnet nach draußen, denn angeblich soll die Unfallrate an diesem Tag sehr hoch sein und man will das Glück doch nun wirklich nicht herausfordern. Aber was ist dran am Unglückstag?
Tatsächlich gibt es nicht wenige Menschen, die an friggatriskaidekaphobia leiden, wobei „trigga” die nordische Göttin für den Freitag darstellt und „triskaideka” die Nummer 13. weiterlesen »
Fast schon unfreiwillig passiert es: man sucht nach einem Geschenk für einen Jungen und greift sich ein hellblaues Spielzeug, bei den Babyschuhen für ein Mädchen landen die rosa Puschen im Einkaufskorb. Woher kommen aber diese Farbzuweisungen?
Hunderte an Jahren muss man nicht zurück gehen, um die Ursprünge zu finden, denn erst in den 40er Jahren entwickelte sich die klassische Kombination für Jungs (blau) und Mädchen (rosa). Davor war es genau anders herum, ob man das nun glaubt oder nicht, da Rosa für eine stärkere Farbe gehalten wurde, während Blau zu delikat war, da es vor allem mit der Jungfrau Marie verbunden wurde. weiterlesen »