Alles Klischees

Wir gehen der Sache auf den Grund
 


Archiv: Kultur

Seit einiger Zeit ist der Super Cut ein Hobby so mancher Filmfreaks, die klischee-beladensten Szenen, Sprüche und Plots zusammen zu schneiden, so dass man die wunderbare Welt der sich immer wiederholenden Platitüden in wenigen Minuten vor sich hat.

Super Cut nennt sich das und zeigt teilweise Schwächen im Skript, die man sonst vielleicht nie bemerkt hätte.

Filme lieben Klischees, ob nun Komödie, Action, Drama oder Liebesfilm, kaum ein Drehbuch, kaum ein Regisseur, kaum ein Schauspieler kommt ohne bestimmte Klassiker aus, die immer und immer wieder verwendet werden. Ob es nun „witzige“ Sätze a la „Wenn ich dir das erzählen würde, müsste ich dich töten“ sind, oder aber der berühmte „Mirror Scare“, der vorwiegend in Psychothrillern und Horrorfilmen angestrengt wird, wer sein Leben mit Filmen verbringt, der weiß genau, wie häufig bestimmte Szenen tatsächlich verwendet werden. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, da hagelt es wieder gute Vorsätze für das nächste Jahr. Doch kann man diese wirklich halten?

Normalerweise sieht es so aus: man macht gute Vorsätze am 1.12., total verkatert von der Silvesterfeier und schwört dem Alkohol, dem Rauchen und dem schlechten Essen ab, schwört sich, mehr Fitness zu machen und eine Sprache zu lernen.

Und knapp drei Tage später sind alle Vorsätze wieder hin. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Trekkies: Star Trek Fans unter der Lupe

Autor: Sandra
abgelegt in: Kultur

Die einzige Fangruppe, deren Name vom English Oxford Lexikon gelistet wurde, gehört einer ganz eigenen Spezies an. „Trekkies“ haben ihre eigenen Filme, Helden und Veranstaltungen und zeigen die schönen und weniger schönen Seiten des Nerd-Seins auf.

Eines vorweg; Nerds sind nicht automatisch Trekkies, aber Trekkies sind in den meisten Fällen Nerds. Ein kleiner aber feiner Unterschied, der nicht oft genug betont werden kann. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Nach 9 1/2 Wochen mit Kim Basinger und Mickey Rourke waren Erdbeeren und Honig über Wochen ausverkauft, aber was viele Leute nicht wahr haben wollten: Nicht alles, was im Film sexy ist, ist auch im wahren Leben anziehend. Wir geben Tipps, was man lieber vermeiden sollte.

Banane/Würstchen

Natürlich ist die bildliche Darstellung von Fellatio ohne das männliche und - ehrlich gesagt - nicht allzu ästhetische - Glied erotisch, wer sieht nicht gerne eine Frau, die sich Penis-förmige Lebensmittel in den Mund schiebt? weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Seit sie die Hornbrille und Opa-Jacken in Beschlag genommen haben, ist es schwer, die Hipster von den Nerds zu unterscheiden, manch unwissender Naivling schert sie sogar unbedacht über einen Haufen, ein grober Fehler, der vor allem in der Nerd-Community für Stürme der Entrüstung sorgt.

Hornbrille, Hochwasserhosen und Hosenträger, so sortierte das Fernsehen (Steve Urkel, Revenge of the Nerds), die Modeindustrie und selbst Alles Klischees den normalen Nerd ein, doch Äußerlichkeiten waren noch nie so wichtig für diese Community, weshalb es weniger ärgerlich ist, dass Hipster ihren Stil abkupfern, wohl aber, dass sie sich dadurch gerne selbst als Nerds bezeichnen, obwohl sie keine sind.
weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Flower Power, Liebe, Musik und Drogen in einer friedvollen und freien Gemeinschaft: Das war die Hippie-Bewegung der 60er Jahre. Diese außergewöhnliche gesellschaftliche Entwicklung nahm ihren Anfang  im westlichen Teil der USA, überwiegend in Kalifornien, und fand schließlich Anhänger auf der ganzen Welt.

Flower Power ©Flickr/Arnoooo

Die Flower Power-Generation wurde begleitet von Liebe, sexuellem Genuss, Farbenpracht, Blumenschmuck, Musik und euphorischen Festen, von Drogengenuss stimuliert. Mit ihrer Hippie Hauptstadt San Francisco und ihren musikalischen Vertretern Janis Joplin, Jimi Hendrix und Jim Morrison lebten die jungen Menschen ganz nach ihrem Motto: „Make Love not War“.

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Wenn ein Europäer an Indien denken, fällt über 50 Prozent der Leute gewiss als erstes die bunten Bollywoodfilme ein. Eine Scharr von mindestens 50 Leuten tanzt fröhlich singen durch die Gegend und am Ende der Geschichte gibt es wirklich immer ein Happy-End, egal wie tragisch und unmöglich das auch erscheinen Mag. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Besteht das ganze Land doch eher aus Informatikern, die nur auf ihre Chance warten den europäischen Markt zu überschwemmen?

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung leben 287 Millionen Inderinnen und Inder in absoluter Armut, das sind immerhin 25 Prozent der Gesamtbevölkerung und ein gutes Drittel der weltweit Armen insgesamt. Damit stellt Indien eine der Hauptarmutsregion der Erde dar. Das klingt erstmal nach allem anderen als Happy-Bollywood-Stimmung.

Bollywood Wandmalerei, ©flickr by Meanest Indian

Doch immerhin sind Superstar Shah Rukh Khan und die indischen Bollywoodfilme der Exportschlager überhaupt. Knallbunt und ein Feuerwerk guter Laune war auch der neueste Film des Indienstars zur diesjährigen Berlinale restlos ausverkauft. Doch spiegeln die Filme die typisch indische Kultur wieder? Im Bezug auf die farbenfrohe Alltagskleidung wahrscheinlich schon, doch im Bezug auf das fröhliche Leben nicht wirklich. Armut ist in Indien ein Großes Problem und kein fröhlicher Tanz in bunten Klamotten.

Trotz Armut boomt Indiens Wirtschaft

Trotz  alle dem zählt Indien aber dennoch zu den boomenden Nationen der Welt. Das Wirtschaftswachstum betrug in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich fast 8 Prozent. Im Vergleich, die Prognose für den Wachstum in Deutschland liegt dieses Jahr bei 5,4 Prozent. Indien ist aufgrund seiner Verkehrssprache Englisch und seiner unglaublich niedrigen Löhne ein sehr beliebtes Land bei zahlreichen internationalen Unternehmen. So wird die indische Wirtschaft extrem von ausländischen Investoren unterstützt und Fachkräfte werden im europäischen Ausland gerne eingestellt. Also sind nicht nur indische Programmierer sehr gefragt. Doch keine Angst, das bedeutet im Allgemeinen nicht, dass für inländische Absolventen kein Platz mehr auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...