Mit Schweizer Schokolade verbinden wir süßen, zart-schmelzenden Hochgenuss, der immer wieder aufs Neue begeistert. Zu Recht. Schokolade aus der Schweiz galt lange Zeit als die beste der Welt. Aber stimmt diese Verallgemeinerung auch heute noch?
Denn längst ist die Schweizer Schokolade nicht mehr allein auf dem Gourmet-Süßwaren-Markt, auch wenn unsere Nachbarn im Durchschnitt mehr Schokolade essen als irgendwer sonst. Spitzen-Chocolatiers gibt es in aller Herren Länder, sie arbeiten in den edelsten Restaurants, den exklusivsten Hotels, aber auch in kleinen Manufakturen, die ihre Köstlichkeiten in die ganze Welt verschicken. Sich überall durchzuprobieren ist eine Lebensaufgabe, die kaum zu bewältigen wäre. Und doch hält sich hartnäckig die Vorstellung, Schweizer Schokolade sei die beste überhaupt. Was steckt hinter diesem süßen Geheimnis?
Witze über Dicke werden vor allem von dünnen Menschen für sehr witzig gehalten. Die Gefühle von dicken Leuten werden dabei aber vollkommen außer Acht gelassen. Kann man denn über diese Witze lachen oder sind sie zu beleidigend?
Humor wird immer sehr subjektiv empfunden. Witze über die sich manche Mensch halb tot lachen, sind für andere total langweilig, oder sogar beleidigend oder verletzend! Deshalb sollte man unbedingt gut nachdenken, bevor man seinen nächsten Witz über Dicke oder sonstige prekäre Themen zum Besten geben. weiterlesen »
Russen im Urlaub sind eine Gruppe für sich. Sie haben mit den Klischees zu kämpfen, viel zu trinken, und zu lärmen. Aber was ist dran an dem Klischee?
Die Türkische Riviera kann sich auch in diesem Sommer wieder auf einen Ansturm russischer Touristen gefasst machen. Dann heißt es wieder: Saufen, was das Zeug hält!
Russen im Urlaub - Goldketten und Wodka pur
Einige der ihnen nachgesagten Klischees sind zum Beispiel ihre Trinkfreudigkeit und das laute Auftreten. Es wird gegrölt und laut gesungen, ohne Rücksicht auf Verluste. weiterlesen »
Amerikanische Küche ist vielleicht die am meisten klischeebehaftete Kochkunst der Welt. Wir alle haben das Bild von Burger und Hot-Dog Wettessen, 5 Liter Colabechern und Pizzen mit einem Radius von einem Traktorreifen fest in unseren Köpfen. Sind diese Vorurteile auch heute noch wirklich berechtigt?
Amerikanische Küche - Wer denkt da nicht an riesige Burger in einem Meer aus fett triefenden Pommes. Und obendrauf ein Kübel Mayo. Nicht ganz unschuldig an diesem Bild ist ein gewisses Walross, auch Jumbo Schreiner genannt, aus einer bekannten deutschen Vorabendsendung. In Amerika muss es schnell gehen mit dem Essen, und viel muss es sein. Filme wie Super Size Me haben uns eine wahre Horrorvorstellung über amerikanische Essgewohnheiten vermittelt. Versinkt der Nordamerikanische Kontinent bald unter der Last von 250 Millionen Transfett-süchtiger Junkies? Und woher bekommen wir dann diesen leckeren Krautsalat?
Amerikanische Küche - Home of the Whopper
Wie alle Klischees ist auch das Burger-Klischee über Amerika zum Teil berechtigt. In Ballungszentren findet sich alle 2 Meter eine Möglichkeit, einen Burger wegzusnacken. Mit Betonung auf weiterlesen »
Noch immer hält sich das Klischee, dass Frauen den Kochlöffel besser schwingen können. Doch Achtung Mädels! Männer trainieren ihre Fertigkeiten und wachsen zu ernstzunehmenden Konkurrenten heran.
Frauen kochen besser! Oder vielleicht doch nicht…
Der Ursprung dieses Klischees liegt nicht fern: Frauen gehören an den Herd! Früher galt es als selbstverständlich, dass Frauen den Haushalt schmeißen, im Zuge der Individualisierung hat sich auch dieses Bild verändert. Es ist selbstverständlich, dass weiterlesen »
Amerika ist eines der meist besuchten Urlaubsziele der Welt, da das Land eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Ins Auge sticht jedoch auch die Esskultur der Einwohner. Nicht umsonst gilt Amerika als die ultimative Fast Food Nation.
Während einer Rundreise durch Amerika erhält man eine Bandbreite an Eindrücken und zählt mindestens ebenso viele Fast Food Ketten, die einem innerhalb von wenigen Streckenabschnitten immer wieder über den Weg laufen. Durch unübersehbare Werbetafeln machen sie auf sich aufmerksam und locken ihre ‘Opfer’ so in die Kalorienfalle. weiterlesen »
Bei der Frage spalten sich die Geister. Viele Promis scheinen ohne ihren Starbucks Kübel keine 4 Meter geradeaus gehen zu können, andere schwören auf die entspannende Wirkung von Yogi Tee und schauen dabei verschmitzt, als schwebten sie schon in anderen Sphären. Außerdem soll Tee ja auch viel gesünder als Kaffee sein. - Stimmt das?
Kaffee ist längst nicht so ungesund, wie das Klischee behauptet, mit dem das köstliche Heißgetränke belastet ist. Es soll Herz- Kreislaufprobleme begünstigen und den Magen reizen. Klar, das Koffein im Kaffee ist nicht zu verachten, aber 1-2 Tassen am Tag schaden einem erwachsenen Menschen noch nicht. So lange man das Getränk in Maßen trinkt und nicht mit zitternder Hand in den Schlund schüttet, kann Kaffee sogar sehr gesund sein. Wissenschaftler fanden nämlich heraus, dass eine Tasse Kaffee am Morgen die Chancen für Demenzerkrankungen und Alzheimer senken können. Außerdem soll eine zurückhalten genossene Koffeinbombe sogar vor Diabetes und Gicht schützen. weiterlesen »
Tolle Sandstrände, blaues Meer, verträumte kleine Inseln und jede Menge alte Steine. Das ist für den normalen deutschen Urlauber Griechenland. Und dazu kommt noch diese hervorragende griechische Küche: Tsatsiki oder Gyros im Fladenbrot und dazu einen eisgekühlten Ouzo oder lieber einen Frappé?
Das auch in Deutschland immer beliebter werdende Kaffegetränk – der Frappé – kommt ursprünglich aus Griechenland. Außerdem sehr beliebt bei den Deutschen die typisch mediterrane Küche.
Neben den bekannten Spezialitäten wie dem Bauernsalat, Gyros oder Calamares gibt es auch noch die Pita, mein persönlicher Favorit als schnellen Snack zwischendurch. Denn die Pita wird ähnlich dem türkisch-deutschen Döner in Brotteig eingerollt und so serviert. In seinem Innern warten frisches Gemüse, Pommes Frites, Fleisch und Feta-Käse auf den verzehr. So viel also zur typisch griechischen Küche. weiterlesen »
Gerade beim Thema Ernährung halten sich Gerüchte und Märchen sehr hartnäckig, da immer wieder irgendwelche “superseriösen” Studien den größten Humbug angeblich mal wieder nachgewiesen haben.
Räumen wir hier mit ein paar Mythen zum Thema morgendliches Essen auf.
1. Müsli und Cornflakes sind der perfekte Start in den Tag! Äh… nö. Sind sie tatsächlich nicht. Cornflakes enthalten superviel Zucker. Eine große Menge davon am frühen Morgen lähmt das Denkvermögen sogar teilweise. Und von wegen gesundes Müsli! Die meisten Fertigprodukte aus den Regalen des Supermarktes enthalten zu viel Schokolade oder Zucker und ergo auch viel zu viele Kalorien. Selbstgemachtes Bircher-Müsli bringt’s auch nicht - 100g enthalten 480 kcal - das ist fast ein Fünftel des Tagesbedarfs!
2. Frühstückseier sind schlecht, da sie den Cholesterinspiegel erhöhen. Gut, Eier selbst enthalten Cholesterin. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Verzehr von vielen Eiern gleichbedeutend mit einem höheren Herzinfarkt-Risiko sei. So ein Zusammenhang ist wissenschaftlich nicht nachweisbar.
3. Wer morgens frühstückt wird dicker. Genau andersrum. Wer das Frühstück weglässt, läuft Gefahr Heißhungerattacken zum Opfer zu fallen. Diese sind Gift für die Figur, da in sehr kurzer Zeit extrem viele Kalorien mit dem Essen konsumiert werden.
4. Kalte Getränke schädigen den Magen. Ist Quatsch. Die Flüssigkeit erwärmt sich in Mund und Speiseröhre schnell auf Körpertemperatur. Nur wer zu Sodbrennen neigt, sollte auf Getränke direkt aus dem Kühlschrank vielleicht verzichten.
5. Orangensaft für den vitaminreichen Start in den Tag! Lieber die ganze Orange essen. O-Saft oder -Nektar ist lediglich eine flüssige Zuckerbombe mit wenig Nährstoffen und vielen Kalorien. Die ganze Frucht hingegen deckt schon zu einem Drittel den empfohlenen Vitamin-C-Tagesbedarf.
Immer hört man den gleichen Spruch von Gesundheitsfanatikern, wenn man sich gerade ein leckeres Essen vom Asiaten geholt hat: “Igitt, wie kannst du das Essen, da ist doch Glutamat in dem Essen enthalten und das ist ungesund”.
Man kann wirklich darauf schwören, wenn man ein Fertigessen oder dergleichen verzehrt, muss man sich diesen Spruch von Freunden oder Bekannten anhören.
Aber was steckt eigentlich hinter dem oft gebrauchten Klischee Glutamat sei ungesund? Ist Glutamat wirklich ungesund? Laut der Experten der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit lautet die Antwort definitiv nein. Im Durchschnitt verzehrt ein deutscher Bundesbürger in etwa 8-12 Gramm Glutamat beim Verzehr von normalen Essen.
Gravierender fällt das Ergebnis aus, wenn wir zur Tiefkühlkost greifen. Dann schlägt der Glutamatbarometer aber noch nicht auf Alarm und gesundheitliche Folgen sind auch hier auszuschließen.