Fast schon unfreiwillig passiert es: man sucht nach einem Geschenk für einen Jungen und greift sich ein hellblaues Spielzeug, bei den Babyschuhen für ein Mädchen landen die rosa Puschen im Einkaufskorb. Woher kommen aber diese Farbzuweisungen?
Hunderte an Jahren muss man nicht zurück gehen, um die Ursprünge zu finden, denn erst in den 40er Jahren entwickelte sich die klassische Kombination für Jungs (blau) und Mädchen (rosa). Davor war es genau anders herum, ob man das nun glaubt oder nicht, da Rosa für eine stärkere Farbe gehalten wurde, während Blau zu delikat war, da es vor allem mit der Jungfrau Marie verbunden wurde. weiterlesen »
„Dicke Menschen essen alles, was ihnen zwischen die Finger kommt, sind faul, müssen ständig nach Luft schnappen und achten nicht auf ihr äußeres Erscheinungsbild“ – nur ein kleiner Teil der abfälligen Vorurteile, mit denen übergewichtige Menschen tagtäglich konfrontiert werden.
„Mit Dicken macht man gerne Späße. Dicke haben Atemnot. Für Dicke gibt´s nix anzuziehen. Dicke sind zu dick zum Fliehen.“, sang Marius Müller-Westernhagen in seinem Song „Dicke“. Vorurteile gegen Dicke sind weit verbreitet. Viele Menschen bekommen aufgrund ihres Übergewichts einen Stempel aufgedrückt und haben Tag für Tag mit Diskriminierung zu kämpfen. Aber was ist wirklich dran an den Gerüchten?
Valentinstag, einmal im Jahr wird die Liebe gefeiert, die restlichen 364 Tage lebt man nebeneinander her. Klar, dass am 14. Februar die großen Geschütze aufgefahren werden, aber irgendwie schenken immer nur die Männer, oder?
In Amerika toppt nur Weihnachten die Geldsumme, die über die Ladentheke geht, um die Liebsten zu beschenken. Doch sieht man sich die Listen der besten Valentinsgeschenke an, fällt etwas auf: Rosen, Pralinen und Lingerie?
Klar, in einem modernen Haushalt kann das auch genauso gut für einen Mann bestimmt sein, aber wahrscheinlich ist es doch eher weiblich gerichtet, weshalb sich die Frage stellt, warum Männer fast schon gezwungen sind, etwas zum Valentinstag zu schenken, während Frauen nur daran denken müssen, sich zu beschweren, wenn das Geschenk nicht den Erwartungen entspricht (Perlenohrringe? Aber ich dachte, Diamanten sind a girl’s best friend!).
Auch Werbeaktionen weisen selten darauf hin, dass auch die Frauen sich aufmachen sollten, um ihrem Liebsten etwas Nettes zu kaufen, etwa sexy Unterwäsche oder eine Packung Pralinen. weiterlesen »
In Filmen sind sie die Ritter der Prärie, die Städte vor Gaunergruppen, sowie Kutschen voll bepackt mit hilflosen Damen vor Indianern retten. Aber wie sieht es denn in der Realität aus?
Ursprünglich kommen Cowboys aus Mexiko, dort waren die „vaqueros“ nämlich berittene Hirten, die auf Kühe, Schafe, etc. acht gaben und dabei vor allem vom Pferderücken aus arbeiteten.
Spanische Immigranten hatten ihre Traditionen und vor allem Pferde mit nach Amerika gebracht. Da die vaqueros auch Waren auf Märkten verkauften, reisten sie lange Strecken zu Pferd und hinterließen so auch ihre kulturellen Fußabdrücke jenseits Mexikos.
Das Wort „Cowboy“ ist daher auch eine direkte Übersetzung des „vaqueros“ und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend für junge Männer verwendet, die sich um große Tierherden kümmerten. weiterlesen »
Ach ja, die dicken Amerikaner, in diesem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, gibt es auch Süßigkeiten, von denen wir hierzulande nur träumen können. Der Twinkie dürfte damit die bekannteste Spezialität sein und bietet auch ein paar amüsante Anekdoten.
Der mit Creme gefüllte Minikuchen wurde in den 30er Jahren erfunden, also einer Zeit, als vollwertige Ernährung noch nicht ganz so vehement diskutiert wurde. Im Original wurde die Creme mit Bananen hergestellt, da Erfinder James Alexander Dewar eine Alternative für Erdbeerkuchen finden wollte, um die dafür konzipierten Maschinen außerhalb der Saison nicht verstauben zu lassen. Aber auch die Bananen gingen irgendwann aus und so einigte man sich auf Vanille-Creme - voila, der Twinkie war geboren.
Der Versuch, die fruchtigen Versionen wieder mit in das Angebot zu nehmen scheiterte übrigens kläglich, bis dann Peter Jacksons „King Kong“ Remake eine kleine Bananenhysterie auslöste. weiterlesen »