Kiffer sind die Typen, die tief sitzende Baggy-Hosen, weite T-Shirts oder Pullover und zu große Basecaps tragen. Sie laufen mit einer Lässigkeit durch die Straßen, dass sie denken, alles um sie herum erstarrt zu Eis, wenn sie kommen.
Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich meistens nicht über die Konsequenzen bewusste sind. Sie denken, dass es ist ein guter Ersatz zu Alkohol und Zigaretten. Das Rauschmittel Cannabis und das Kiffen an sich ist zu einer Art Statussymbol geworden. Wer nicht kifft ist einfach „Out“ und gehört nicht zur Gruppe.
Hamburg ist eine schöne Stadt. Nahe gelegen am Meer und dadurch von angenehmem maritimem Klima beeinflusst, lockt es jährlich viele Touristen an. Aber die Hansestadt hat noch mehr zu bieten als Wasser und Fischbrötchen. Der berühmt berüchtigte Stadtteil St. Pauli ist im Besonderen immer ein Besuch wert.
St. Pauli eilt seinem Ruf voraus, sei es der FC oder aber die allseits bekannte Reeperbahn. Der Stadtteil St. Pauli gilt als verrucht und durch eine Vielzahl an einschlägigen Lokalitäten wohl eher als Amüsementmeile für die Herren der Schöpfung gedacht. Frauen sind an diesem Ort nicht allzu gern gesehen und werden des Öfteren mittels ominöser Aktionen des Ortes vertrieben.
Auch wenn St. Pauli eine bedeutende Hamburger Wohngegend ist, so ist es doch vielmehr durch sein eingangs bereits erwähntes Rotlichtmilieu bekannt. Dabei handelt es sich jedoch nur um ein durch die Behörden festgelegtes Gebiet, in dem keine Sperrstunde vorherrscht. Und in der Tat, in St. Pauli gibt es zum großen Teil Wohnstraßen mit kleinbürgerlichem Charme und Arbeiterwohngegenden. weiterlesen »
Scheidungskinder haben es nicht immer einfach mit der neuen Lebenssituation umzugehen. Denn sie müssen nicht nur damit zurecht kommen, dass sich ihre Eltern getrennt haben, sondern in vielen Fällen auch mit den neuen Partnern der Eltern auskommen. Doch sind alle Scheidungskinder gestört?
Wenn Scheidungskinder sich nicht „normal“ entwickeln, dann wird dieses Verhalten heutzutage auf die Trennung der Eltern zurückgeführt. Aber das Klischee das Kinder die Verlierer einer Scheidung sind und sich deshalb nicht „normal“ entwickeln, gehört schon längst der Vergangenheit an. In der heutigen Gesellschaft ist es schon en vogue in einer Patchwork-Familie aufzuwachsen.
Ego-Shooter haben in der letzten Zeit für viele Diskussionen gesorgt. Nach so genannten School-Shootings kam immer wieder die Frage nach den Gründen solcher Taten auf und mitunter machte man Ego-Shooter für die Schulmassaker verantwortlich.
Nach den Ereignissen in Erfurt, Winnenden, Columbine und Littleton war die Welt erschüttert. Jugendliche stürmten schwer bewaffnet in Schulen und töteten Mitschüler und Lehrer. In den meisten Fällen begingen die jugendlichen Täter direkt nach ihrer Tat Selbstmord.
Auffällig ist, dass nach Hausdurchsuchungen bei den Tätern bekannte Ego-Shooter wie Doom, Counter Strike oder Half-Life gefunden wurden. Es ist wissenschaftlich umstritten, ob die explizite Gewaltdarstellung in Computerspielen und Filmen einen Zusammenhang mit realer Gewalt darstellt.
Die Meinungen der Forscher liegen weit auseinander. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass das Spielen von Ego-Shootern keine Auswirkung auf das Verhalten hat. Andere Forscher hingegen sind der Meinung, dass sie zu einer Steigerung der Aggressionen führen können oder aber auch zu einem Aggressionsabbau. Neuere Untersuchungen haben keinen Zusammenhang zwischen der Gewaltdarstellungen in den Medien und Gewalthandlungen festgestellt. weiterlesen »