Klischees in Horrorfilmen gibt es einige. So ist zum Beispiel der Täter meistens ein durchgeknallter Freund oder ein Familienmitglied, die Hauptdarstellerin überlebt immer das Gemetzel oder wenn die Situation Ernst wird, ist plötzlich das Handysignal gestört.
In Horrorfilmen wird mit der Angst und den Nerven der Zuschauer gespielt. Doch mittlerweile weist jeder Horrorfilmen typische Klischees auf, bei denen man als normal denkender Mensch nur die Hände über den Kopf zusammen schlägt. Denn wie kann mir nur allein durch ein dunkles Haus laufen, wenn dort ein Massenmörder herumläuft? Oder warum stolpern die Darsteller immer, wenn sie vom Mörder gejagt werden?
Typische Mädchenspiele - wenn wir mal ehrlich sind, gibt es sie in vielfacher Ausführung. Doch höchst wahrscheinlich wären sie gar nicht mehr so mädchenhaft, wenn sich die Jungen nur mal outen würden. Denn bestimmt haben diese nach der Schule geheime Treffen veranstaltet, auf denen sie Barbie und Ken auf eine Traumreise geschickt haben oder ununterbrochen Seil gesprungen sind.
Typische Mädchenspiele umfassen nicht nur kitschige Zukunftsprophezeiungen, sie sind oftmals auch ziemlich anstrengend und werden von nervtötenden Melodien unterstrichen. Eigentlich gehört Gesang zu den meisten typischen Mädchenspielen und genau daher sind sie wahrscheinlich auch ein so kritisches Thema.
Noch bis heute zieht sich das ursprüngliche Frauenbild bis zu den typischen Mädchenspielen hindurch. Die Mutter steht am Herd. Lernt bügeln, putzen und wickeln, außerdem sortiert sie die Küchenutensilien, geht mit dem Kind spazieren und führt den Hund aus. Mehr Klischee geht nicht.
Wenn die Puppen schlafen, widmen sich die Mädchen den wirklich wichtigen Dingen des Lebens. Barbie und Ken. Sie fahren mit ihnen in einer romantischen Kutsche herum, zu einem Candle Light Dinner und vielleicht kommen sie sich später am Abend noch etwas näher. Doch eines ist sicher, wie sollen Mädchen mit diesen Vorstellungen später in der Welt bestehen? Kein Mädchen erlebt später die Cinderella Story, lernt Ken kennen oder fährt mit einem pinken Porsche über einen Ponyhof. weiterlesen »
Hostess ist für Studentinnen ein prima Job um in den Semesterferien in wenigen Tagen eben mal schnell ein paar hundert Euro zu verdienen. Doch ist dieser Beruf mit unschönen Klischees behaftet.
Unter dreißig sollten sie sein, mindestens zwei Sprachen fließend sprechen, Auslandserfahrung haben, mindestens 1.70m groß sein und dabei auch noch ansehnlich aussehen. Außerdem gehören eine hohe Kommunikationsfähigkeit, Belastbarkeit und eine gute Bildung zu den Voraussetzungen die eine Hostess heute mitbringen muss.

Manchmal 12 Stunden oder mehr auf High Heels stehen, den Besuchern Wünsche wie das Black Berry mal eben aufladen oder eine E-Mail ausdrucken noch schnell nebenbei erfüllen und dabei nie das Lächeln vergessen, kennzeichnen die Arbeit der Hostessen. weiterlesen »
Alle Jahre wieder ein neuer Spielplan mit so herrlichen Begegnungen wie Bayern gegen Wolfsburg oder ab diesem Jahr auch wieder Kaiserslautern gegen die Borussen. Dazu ab und an eine EM oder WM und Championsleague und UEFA-Cup nicht zu vergessen. Mein abendliches Fernsehprogramm ist meist durch diese lebenswichtigen Ereignisse schon Wochen vorher, ach was sage ich eine ganze Saison im Voraus geplant.
Die typischen Verhaltensmuster von Männern im Fußballwahn sind schnell durchschaut. Wenn es um ganz heiße Spiele der Lieblingsmannschaft geht, werden auch schnell mal ein paar Karten besorgt, die Jungs geschnappt und auf geht es ins nächste Stadion. Bei meinem Exemplar so geschehen in der letzten Saison, als es um den Aufstieg es 1.FC Kaiserslautern ging. weiterlesen »
Modesünden sind allgegenwärtig, doch warum muss man sie jeden Tag ertragen? Schuld sind nicht nur die Trends, auch die Designer und Modehäuser haben eine riesengroße Teilschuld. Sie sind dafür verantwortlich, dass man riesige Ärsche in Lederleggings, Blondinen in pinken Plateaus und Männer in rosa Hemden ertragen muss. Denn würden die ganzen modischen Straftaten gar nicht produziert werden, könnte sie auch Niemand begehen.
Modesünden sind nicht nur unter Modehassern, sonder auch unter, sich selbst ernannten, Fashion Victims gang und gäbe. Oftmals würde ich fast behaupten, dass dem einen oder anderen Menschen das Gefühl für den eigenen Körper fehlt. Zu kleine Hosen, zu große T-Shirts oder der neuste Trend wurde einfach einmal ausprobiert ohne auch darüber nachzudenken, ob er für die eigene Figur gemacht ist oder überhaupt an irgendeinem Menschen vorteilhaft aussehen könnte.
Modesünden von, sich selbst ernannten Modefans, sind oftmals auf der Gefährlichkeitsskala höher einzustufen, als Fehltritte nicht an Mode Interessierter. Die Outfits brennen oftmals in den Augen, so schwerwiegend ist die Zusammenstellung. Aber was soll man machen? Ich meine, hofft nicht jeder darauf, dass irgendwann einmal ein Tag kommt, an dem jede Frau merkt, dass Röhrenjeans nicht jeder Figur schmeicheln. Außerdem die Herren erkennen, dass rosa Hemden keinem Mann auf dieser Welt stehen, denn einige Kleidungsstücke sind schlicht und einfach gesagt eben GESCHMACKLOS.
Wer glaubt, dass ein fortschrittliches Jahrhundert, wie das 21te, keine Modefauxpas mehr vorsieht, der liegt gründlich falsch. Sandalen und Socken stoßen sich wohl so ab, wie keine andere Kombination, die trotz ihrer gegenseitigen Abneigung immer wieder zusammengebracht wird. Ich frage mich immer wieder, was uns die kleinen oder aber auch großen Stricksocken unter der Jesus-Latsche wohl sagen wollen? Ich denke fast, dass sie die Antwort selbst nicht genau kennen. Noch eine Modesünde, die wohl niemals aus der Mode kommen wird, sind Segelschuhe. weiterlesen »