Der beste Freund des Menschen ist der Hund. Er wedelt freudig mit dem Schwanz, wenn das Herrchen nach Haus kommt, er tröstet seinen Besitzer wenn er mal traurig ist. Kurz und Gut, er ist einfach immer für uns da. Mancher glücklicher Hundehalter kann sich gar nicht mal vorstellen, wie es ist ohne den geliebten Vierbeiner zu leben.
Katzenhalter werden wahrscheinlich jedes Mal genervt mit den Augen rollen, wenn Hundehalter von ihrem Tier als besten Freund des Menschen reden, doch so unterschiedlich die Meinungen auch sind, ist doch ein Körnchen Wahrheit in dieser Aussage.
Der Grundgedanke dieser Theorie führt uns zurück in die Zeit also der urzeitliche Mensch noch in Höhlen hauste und sich in Felle kleidete. Als Mensch und Prärihund noch durch die Ebenen Amerikas rannten. Damals wurden Wolfswelpen in der menschlichen Siedlung großgezogen und so waren die ersten Hunde geboren. So jedenfalls erzählt man es sich. Einige Forscher vertreten auch die Ansicht, dass sich einige Wolfsrudel gerne in der Nähe der Menschen aufhielten und über die Jahre hinweg angewöhnten mit ihnen durch die Lande zu ziehen, zu jagen und sich schließlich direkt in ihren Siedlungen aufhielten. weiterlesen »
Jeder hat sich bestimmt schon einmal mit seinem Horoskop beschäftigt, sei es aus Spaß oder mit ernsthaftem Hintergrund. Eine Antwort auf die Frage der perfekt funktionierenden Partnerschaft zu bekommen ist ein verlockendes Ziel, doch ist es sinnvoll und glaubwürdig? Warum sollten uns zufällig entstandene Himmelkörper durch ihre Position Auskunft über unsere Natur oder gar unsere Zukunft geben?
Die Frage welcher Partner der Richtige ist stellen sich wohl viele Menschen. Doch die Sterne können uns da nicht weiter helfen. Partnerhoroskope, gerade aus dem Internet, werden nach dem Baukastenprinzip zusammen gesetzt und versuchen ungefähr die Erwartungen derer zu erfüllen, die vor dem Monitor sitzen und Antworten auf ihr Leben suchen. Nur Teenager glauben an die Bedeutung von Horoskopen aus der Tageszeitung. Gut das stimmt vielleicht auch nicht ganz, doch als Erwachsener lernt man mit den Jahren, nicht jede Meinung Anderer auf die Goldwaage zu legen. Schon gar nicht diese aus dubiosen Tageszeitungen und Internetportalen. Voraussagen über mein Verhalten im Bereich Beruf, Erotik und Partnerschaft überlasse ich dann doch lieber mir selbst. weiterlesen »
Die eingefleischten Niederlandefans kennen sie wahrscheinlich zur genüge, die holländische Frikandel aus dem Automaten. Doch der schnelle Snack im westlichen Nachbarland geht so langsam zwischen frischen Salaten und Bioprodukten zugrunde. Schade eigentlich, doch nicht verwunderlich.
Laut der Zahlen des nationalen Dachverbandes der Fastfoodbranche wurden im letzten Jahr 30 Millionen Frikandesl weniger verkauft. Betreiber von Snackbars, Kneipen und anderen Imbissstuben sehen den Grund im Zurückgehen des Fastfoodgenusses im allgemeinen Gesundheitsboom.
Es gibt zwar viele literarische Lobesliedchen über die niederländische Fleischbratwurst, doch kein einziges preist sie als Mittel gegen Übergewicht an. Denn welcher Ernährungsprofi würde schon in heißem Fett frittierte Frikadellen als Kur zum Abnehmen empfehlen, eben keiner. Und unter wirkliche Kochkunst fällt dieser Fleischball auch nicht.
Imbissbetreiber Harry Roosenboom vom Imbiss Harry’s Smulwereld aus Den Haag beklagte sich einmal in einer der großen niederländischen Tageszeitungen: ‘Überall liest man, dass immer mehr Menschen und Kinder zu dick sind. Die Cafeterias und Imbiss-Stuben sind da oft die Hauptverantwortlichen. Dabei tun wir alles, um das Braten in der Fritteuse gesünder zu machen, nur haben das unsere Kunden noch nicht begriffen.’Das mag vielleicht daran lieben das ein knackiger Salat schon von Hause aus einen gesünderen Eindruck macht als eine von Fett triefende Fleischwurst. Und auch die Kundschaft hat diesen Trend danken angenommen, immer mehr Rohkost und Brot wird konsumiert anstatt Frikandeln und Kroketten.
Trotz aller Rückschläge steht die Frikandel aber immer noch an der Spitze der Top-10-Fastfoodgerichte in den Niederlanden, gefolgt von der Krokette. Bamischeibe, Nasischeibe, Käsetasche, Hühnerdip, Hamburger, Mexicano und Frühlingsrolle folgen. Liebhaber dieses Snacks müssen also nicht befürchten bei ihrem nächsten Urlaub auf das beliebte Fastfood verzichten zu müssen.
Baskenmütze auf dem Kopf, gekleidet in ein blau-weiß gestreiftes Hemd, in der einen Hand ein Baguette und unterm Arm eine Flasche Rotwein. Ist das wirklich Frankreich, sind die Franzosen wirklich so wie wir es uns ausmalen?
Jemand sagte einmal ‘Die Franzosen arbeiten um zu leben. Die Deutschen leben um zu arbeiten‘. Das ist definitiv französische Kultur. Schaut man sich einmal die Bauarbeiter in Paris an, scheinen ihre Schichten aus einer einzige Aneinanderreihung von Pausen zu bestehen. Egal wann man um die Ecke kommt ist entweder Frühstück, Mittagspause oder einfach Zeit für eine kleine Erfrischung. Aber sie lächeln ständig und versprühen gute Laune, im Gegensatz zur grimmigen deutschen Mentalität. Bei den Deutschen klingelt es Punkt 12 Uhr zur Mittagspause und 30 Minuten später steht jeder wieder eifrig werkelnd an seinem Arbeitsplatz. Und niemand lächelt!
Franzosen haben außerdem eine große Abneigung gegenüber Touristen, wie ich leider feststellen musste. Mit der englischen Sprache kommt man schon gar nicht voran und versucht man es mit akzentgefärbtem Französisch so weigern sie sich inständig auch nur ein Wort zu verstehen.
Gut man kann nicht alle Franzosen über einen Kamm scheren. Gerade jüngere Leute waren nach meinen Erfahrungen sehr offen und halfen uns umher irrenden Touris gerne weiter. In den ländlichen Regionen um Paris geht die Zeit jedoch noch ein wenig langsamer und gewohnte Traditionen lassen selten Platz für Neues.
Doch das ist nicht typisch französisch, es könnte genau so typisch deutsch sein. Schaut man sich ein kleines Dorf im tiefsten Bayer an, wird man unter Umständen genau die gleichen Stereotypen von Menschen finden, nur das sie Weißwurst essen anstatt Baguette und lieber einen Humpen Weißbier vor sich haben als ein Glas Rotwein.
François Bayrou: ‘Französisch sein, heißt heute, sich in diesem Land wohl und zu Hause zu fühlen. Es heißt auch, den anderen zu respektieren, sich zu einigen und nicht zu spalten.’
Tolle Sandstrände, blaues Meer, verträumte kleine Inseln und jede Menge alte Steine. Das ist für den normalen deutschen Urlauber Griechenland. Und dazu kommt noch diese hervorragende griechische Küche: Tsatsiki oder Gyros im Fladenbrot und dazu einen eisgekühlten Ouzo oder lieber einen Frappé?
Das auch in Deutschland immer beliebter werdende Kaffegetränk – der Frappé – kommt ursprünglich aus Griechenland. Außerdem sehr beliebt bei den Deutschen die typisch mediterrane Küche.
Neben den bekannten Spezialitäten wie dem Bauernsalat, Gyros oder Calamares gibt es auch noch die Pita, mein persönlicher Favorit als schnellen Snack zwischendurch. Denn die Pita wird ähnlich dem türkisch-deutschen Döner in Brotteig eingerollt und so serviert. In seinem Innern warten frisches Gemüse, Pommes Frites, Fleisch und Feta-Käse auf den verzehr. So viel also zur typisch griechischen Küche. weiterlesen »